Duales Studium BWL
Als angehende /-r Betriebswirt /-in ist vor allem eines wichtig: Spaß an Kommunikation. I Foto: Fauxels /Pexels
Autor

08. Mär 2021

Hannah Dautzenberg

Duales Studium BWL: Alle Infos zum beliebten dualen Studiengang

Das duale Studium BWL passt zu dir, wenn…

  • du ein gutes mathematisches Verständnis hast. 
  • Wirtschaft schon immer dein Interesse geweckt hat.
  • du gerne kommunizierst.
  • du viel Engagement und Einsatz zeigen kannst. 
  • du ehrgeizig bist.
  • du gerne im Team arbeitest. 
  • du Spaß und großes Interesse am Kontakt mit Menschen hast.
  • du international arbeiten möchtest.
  • du sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache besitzt.
  • du praktisch arbeiten möchtest.  
  • du Sachen hinterfragst und in die Hand nimmst.
  • du Mut zu Veränderungen hast.

Inhaltsverzeichnis

  1. Definition
  2. Voraussetzungen 
  3. Studium
  4. Inhalte
  5. Ausbildungskombinationen
  6. Vertiefungen
  7. Abschluss
  8. Skillset
  9. Einsatzorte
  10. Gehalt
  11. Bewerbung
  12. Zukunftsaussichten 
  13. Vor- und Nachteile
  14. Alternative Berufe
  15. Häufig gestellte Fragen
  16. Überblick

Definition: Das ist ein duales Studium der Betriebswirtschaftslehre

BWL, was die Abkürzung für Betriebswirtschaftslehre ist, gilt als einer der beliebtesten Studiengänge in Deutschland. In diesem Bereich dreht sich alles um Handel, Marketing oder auch Logistik. Dabei kommt die Betriebswirtschaftslehre in vielen verschiedenen Bereichen zum Einsatz, der Berufszweig ist besonders vielseitig. Was du alles darüber wissen solltest und ob das duale Studium BWL das Richtige für dich ist, erfährst du in diesem Artikel. 

Voraussetzungen für das duale Studium

Bevor du dein duales Studium beginnen kannst, benötigst du das Abitur beziehungsweise das Fachabitur. Je nachdem an welcher Universität du dich bewirbst, kann es sein, dass ein bestimmter NC angefragt wird. Informiere dich daher vorher, ob deine Wunschuniversität einen gewissen NC für den Studiengang verlangt oder nicht. 

So sieht das duale Studium BWL aus

Dauer des dualen Studiums

Ein duales Studium BWL ist nicht auf eine bestimmte Dauer festgelegt. Wie lange du für den Bachelorabschluss benötigst, ist eine ganz individuelle Frage. Die durchschnittliche Studienzeit liegt jedoch bei sechs bis acht Semestern und somit drei bis vier Jahren. 

Aufbau des dualen Studiums

Den dualen Studiengang der Betriebswirtschaftslehre kannst du auf verschiedene Weise abschließen. Dabei gibt es zwei konkrete Modelle: zum einen das praxisintegrierte Studium und zum anderen das berufsbegleitende Studium

Letzteres besteht aus einer normalen Arbeitswoche in deinem Ausbildungsbetrieb und einem Abend- oder Fernstudium. Im Vergleich dazu besteht das praxisintegrierende Studium aus Lerneinheiten an der Universität, die sich mit Arbeitseinheiten bei den Praxispartnern abwechseln. Dabei kann der Wechsel zwischen Universität und Praxispartner wöchentlich stattfinden oder blockartig. Dann verbringst du beispielsweise das gesamte Semester an der Uni und sammelst während der Semesterferien praktische Erfahrungen.

Diese Inhalte erwarten dich

Im dualen Studium BWL lernst du alle Grundlagen, die du fürs Führen, Steuern und Organisieren von Unternehmen benötigst. Du wirst vertraut gemacht mit allen Grundlagen, die du für verschiedenste Prozesse in den Unternehmen benötigst, in denen du später arbeiten wirst. In deinem dualen Studium lernst du Schlüsselqualifikationen für dein späteres Arbeitsleben, wie Organisation, Projektmanagement und Präsentieren. Da du als Betriebswirtschaftler /-in auch oft auf dem internationalen Markt tätig sein wirst, ist es wichtig, bereits während des Studiums Business Englisch zu lernen. Nur so gelingt dir später der einfache Austausch mit potentiellen Projektpartnern /-innen oder auch Kollegen /-innen.

Das duale Studium bereitet dich darauf vor, im späteren Arbeitsleben ohne Probleme souverän agieren zu können. Dafür beschäftigst du dich mit branchenübergreifenden Themen, wie strategischer Planung oder Rechnungswesen. Auch Wirtschaftsmathematik, Mikro- und Makroökonomie oder Marketing gehören dazu. Zusätzlich stehen auch speziellere Arbeitsgebiete auf dem Lernplan. Diese variieren je nach Studiengangvertiefung und Arbeitgeber /-in

Empfehlenswerte Studiengänge

 

Diese Ausbildungskombinationen gibt es

Unabhängig davon, ob du dich für ein praxisintegriertes oder ausbildungsintegriertes Studium entscheidest, kannst du dein duales Studium BWL mit den folgenden Ausbildungsberufen kombinieren

Bankkaufmann /-frau

Als angehende /-r Bankkaufmann /-frau solltest du vor allem Spaß und Interesse an Kundenkontakt haben, da du in diesem Bereich deinen Kunden /-innen für jegliche Finanzfragen zur Verfügung stehst. 

Steuerfachangestellte /-r

Bei dieser Ausbildung geht es um Gehaltsabrechnungen und Steuererklärungen. Neben der Erstellung dieser bist du auch für die Prüfung zuständig. Hier ist eine gewissenhafte und sorgfältige Arbeitsweise besonders wichtig, da Fehler gravierende Folgen haben können. 

Kaufmann /-frau für Versicherungen und Finanzen

Je nachdem ob du dich für die Vertiefung der Versicherungen oder der Finanzen entscheidest, berätst du deine Kunden /-innen hinsichtlich Kapitalanlagen oder der passenden Versicherung für sie. In jedem Fall ist es wichtig, Spaß und Bereitschaft am Kundenkontakt zu besitzen. 

Industriekaufmann /-frau

In diesem Ausbildungsberuf geht es vor allem um die Tätigkeitsbereiche Einkauf, Vertrieb oder Marketing. Hauptsächlich geht es in dieser Praxiserweiterung zu deinem Studium um Kalkulations- und Rechenarbeit

Duales Studium BWL studieren

Zwischen diesen Vertiefungen kannst du wählen

Im dualen Studiengang BWL gibt es viele Möglichkeiten, Vertiefungen zu wählen oder von Beginn an eine bestimmte Studienrichtung einzuschlagen. Die Anzahl an Vertiefungen ist groß, weswegen wir dir hier nur einige Beispiele vorstellen können. Informiere dich daher im Voraus an den verschiedenen Unis, welche zusätzlichen Spezialisierungen dort angeboten werden. Meistens reicht eine kurze Recherche auf der universitätseigenen Website und du erfährst bereits, welche Vertiefungen du belegen kannst. 

Im Folgenden stellen wir dir eine Auswahl an Spezialisierungsmöglichkeiten vor. 

1. Handel

In diesem Fachbereich lernst du alles rund um Kassensysteme, Warenwirtschaft und Verkauf. Du setzt dich intensiv mit Kundenwünschen auseinander und optimierst den Handel. 

2. Industrie

Hier vereinst du dein wirtschaftliches Interesse mit industriespezifischen Themen. In dieser Vertiefung geht es um Produktionsabläufe, Logistik, Einkauf, Controlling und Marketing

3. Energiewirtschaft

Bei der Spezialisierung Energiewirtschaft steht Zukunftsorientierung an erster Stelle. Du verbindest wirtschaftliches Denken mit innovativen Umweltlösungen aus der Energiebranche.

4. Dienstleistungsmanagement

Zu dieser Vertiefung zählt alles, was nicht zu einem physischen Produkt weiterverarbeitet wird. Diese Dienstleistungen zusammenzufassen, ist zu komplex, sie reichen aber von der klassischen Unternehmensberatung bis hin zur Medienökonomie

5. Marketing

Im Bereich des Marketings lernst du, wie du verschiedenste Produkte verkaufen und den Markt dominieren kannst. Dazu gehört vor allem Kreativität aber auch ein analytisches Verständnis.

Abschluss

Mit Abschluss deines dualen Studiums der Betriebswirtschaftslehre erhältst du einen Bachelorabschluss. Je nach Schwerpunkt und Universität schließt du das Studium mit einem Bachelor of Arts oder dem Bachelor of Science ab. Egal, welchen der beiden Abschlüsse du erwirbst: Du bist ausgebildete /-r Betriebswirt /-in. Solltest du dich für die berufsbegleitende Variante entscheiden, erhältst du zusätzlich zum Studienabschluss noch einen Ausbildungsabschluss, beispielsweise den einer kaufmännischen Ausbildung

Skillset

Die meisten Fähigkeiten und Kenntnisse, die du für dein späteres Berufsleben benötigst, erlernst du natürlich während deines dualen Studiums BWL. Allerdings gibt es ein paar Voraussetzungen, die du bereits vor Beginn des Studium erfüllen solltest. Diese lassen sich in Hard- und Softskills unterteilen. 

Die Hardskills bestehen in erster Linie aus einem Abitur beziehungsweise Fachabitur. Damit qualifizierst du dich für einen Studienplatz. Außerdem solltest du gute Noten in Wirtschaft, Mathematik, Englisch und Informatik haben. 

Zu den benötigten Softskills zählen vor allem Spaß am Umgang mit anderen Menschen. In deinem zukünftigen Beruf wirst du tagtäglich im Austausch mit Kollegen /-innen und Kunden /-innen stehen. Daher zählt ein offenes und soziales Wesen zu den wichtigsten Softskills, die du für diesen Beruf benötigst. Außerdem musst du körperlich belastbar sein, da es sich bei diesem Berufsbild nicht immer um einen 9-to-5-Job handelt und du kein Problem mit Überstunden haben solltest. 

Duales Studium BWL studieren

Einsatzorte

Genauso breit gefächert wie die Vertiefungsmöglichkeiten sind im Bereich der Betriebswirtschaftslehre auch die Einsatzmöglichkeiten. Mit dem Abschluss deines dualen Studiums BWL kannst du sowohl in einem Büro arbeiten als auch täglich für den Beruf unterwegs sein.

Ausgebildete Betriebswirte /-innen finden in nahezu allen Branchen Jobs. Deine Erfahrungen aus dem Studium kann so gut wie jedes Unternehmen gebrauchen. Deine Arbeitsbereiche Marketing, Finanzen, Personalwesen und Organisation werden in vielen Unternehmen benötigt, weswegen du deinen Arbeitsplatz in allen möglichen Branchen finden kannst. Von der Baubranche bis hin zur Medizin sind deine Fähigkeiten gefragt.

Gehaltsaussichten

Ausbildungsgehalt

Der Vorteil eines dualen Studiums ist neben der praktischen Erfahrung, die du bereits vor dem Berufsleben sammelst, auch das Gehalt, welches du schon während des Studium verdienst. Während andere Studenten sich mit Nebenjobs über Wasser halten, hast du ein regelmäßiges Ausbildungseinkommen. Und die Gehaltsaussichten sind dabei alles andere als schlecht, variieren jedoch stark je nach Branche. 

Zur Übersicht haben wir die eine Tabelle erstellt, in der das Gehalt während deines dualen Studiums BWL in den verschiedenen Branchen dargestellt ist. Hierbei handelt es sich um Durchschnittsgehälter, die von Unternehmen zu Unternehmen variieren können.

Branche 1. Lehrjahr 2. Lehrjahr 3. Lehrjahr
Gastronomie 770-800 Euro 860-900 Euro 960-1.000 Euro
Finanzwesen 1.000-1.150 Euro 1.150-1.210 Euro 960-1.000 Euro
Versicherungswesen 850-1.050 Euro 900-1.120 Euro 1.000-1.200 Euro
Einzelhandel 1.500-1.600 Euro 1.600-2.100 Euro 1.800-2.200 Euro

Einstiegsgehalt

Dein späteres Einstiegsgehalt nach dem dualen Studium liegt zwischen 1.300 und 2.500 Euro brutto monatlich. Die Spanne ist so breit, da dein Gehalt stark von der jeweiligen Branche und dem Unternehmen abhängig ist, für das du dich entscheidest. Beispielsweise sind die Gehälter in der Medienwirtschaft und dem Handel geringer als in den Bereichen Controlling und Accounting

Mit einigen Jahren Arbeitserfahrung steigt deine Verantwortung aber auch dein Gehalt– dein Bruttoverdienst kann dann monatlich bis zu über 6.000 Euro betragen. 

Bewerbung

Die Bewerbung für ein duales Studium kann über zwei verschiedene Wege verlaufen: du kannst dich direkt bei der Hochschule bewerben oder über ein Unternehmen, welches duale Studierende ausbildet. 

Bei den Hochschulen kannst du dich dazu direkt auf der Website der jeweiligen Universität informieren. Dort sind meistens direkt die Kooperationspartner angegeben, bei denen du den praktischen Teil deines Studiums absolvieren kannst. Hier musst du also nicht mehr nach dem Unternehmen suchen, sondern bekommst direkt eine Auswahlmöglichkeit vorgestellt. 

Solltest du lieber individuell nach einem Unternehmen ausschau halten wollen, dann informiere dich auf verschiedenen Jobportalen, die auch Stellenanzeigen für duale Studiengänge schalten. Dort hast du einen schnellen Überblick, welche Unternehmen diese Möglichkeit anbieten und kannst für dich entscheiden, welcher der Betriebe dich anspricht. 

Im Anschluss gilt es, die notwendigen Bewerbungsfristen zu beachten. Viele Unternehmen suchen ihre zukünftigen Mitarbeiter schon weit im Voraus, deswegen lohnt es sich, eine frühe Suche zu starten

Duales Studium BWL Bewerbung

Zukunftsaussichten

Der Beruf des /-r Betriebswirts /-in ist für die Wirtschaft unverzichtbar. Durch ihn werden Chaos minimiert und innovative Abläufe umgesetzt. Kaum ein Unternehmen verzichtet darauf, sich von Spezialisten /-innen aus der Betriebswirtschaft beraten zu lassen. Auch auf den Feldern der Digitalisierung und Energiewende bist du als Betriebswirt /-in eine wertvolle Arbeitskraft. Daher musst du dir um deine Zukunft in dieser Branche keine Sorgen machen. Studierende mit einem Abschluss in BWL sind nach wie vor bei den Arbeitgebern /-innen sehr gefragt

Vor- und Nachteile

Die Option eines dualen Studiums verbindet Inhalte aus der Theorie und Praxis, was dir zum einen enorme Vorteile bringen kann, aber auch nicht zu übersehende Nachteile mit sich bringt. Damit du dir bereits vor Beginn des Studiums einen Überblick darüber machen kann, haben wir hier die wichtigsten Vor- und Nachteile für dich zusammengefasst.

Vorteile

Der deutlichste Vorteil ist natürlich, dass du bereits im Studium praktische Erfahrungen sammeln kannst. Somit lassen sich die theoretisch erlernten Inhalte direkt in der Praxis anwenden. Du erhältst direkt zu Beginn einen Einblick in das praktische Berufsleben, was auch bei zukünftigen Arbeitgebern /-innen gut ankommt. Gleichzeitig besteht der Vorteil, dass du keinen Nebenjob benötigst, da du schon im Studium ein erstes Gehalt überwiesen bekommst. Je nach Prüfungsordnung der Hochschule erhältst du möglicherweise zusätzlich sogar mehrere Abschlüsse.

Nachteile

Nicht von der Hand zu weisen, ist die enorme Zeitbelastung, die ein duales Studium in Anspruch nimmt. Du wirst lernen müssen, Studium und Beruf unter einen Hut zu bringen und auf die klassischen Semesterferien zu verzichten. Das Studium fordert enormen Einsatz und befindet sich bei den meisten Unis auf einem durchgehend hohen Niveau. Du brauchst einen guten Zeitplan und vor allem eine gute Organisation, bei der Freizeit und Privatleben eher in den Hintergrund rücken. Außerdem kann die starke Konzentration auf praktische Inhalte an der ein oder anderen Stelle dazu führen, dass die wissenschaftliche Theorie ein wenig hinten ansteht und weniger stark berücksichtigt wird, als bei nicht dualen Studiengängen. 

Alternativen

Anstelle des dualen Studiengangs BWL kannst du noch weitere Studiengänge absolvieren, die in eine ähnliche Richtung gehen. 

1. Wirtschaftsingenieurwesen

Wenn du dich für Wirtschaft und Technik gleichermaßen interessierst, solltest du dir den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen genauer ansehen. Hier beschäftigst du dich sowohl mit ingenieurwissenschaftlichen Inhalten, als auch wirtschaftlichen Fachbereichen. In deinem späteren Berufsleben steht dir dadurch ein breites Berufsfeld offen. 

2. Verwaltungsökonomie

Hier bist du zuständig für die effiziente Verteilung von Ressourcen. Das alles geschieht auf Basis von ökonomischen und rechtlichen Grundlagen. Häufig arbeiten Verwaltungsökonomen in öffentlichen, kommunalen oder auch staatlichen Verwaltungseinrichtungen. 

3. Wirtschaftsrecht

Wenn du dich für die Rechtsbereiche der Wirtschaft interessierst, dann könnte dieser Studiengang der Richtige für dich sein. Damit arbeitest du später in Rechts- und Personalabteilungen oder auch Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. 

Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauert ein Duales Studium BWL?

Im Durchschnitt beträgt die Studienzeit für den Bachelorstudiengang sechs bis acht Semester. Das entspricht drei bis vier Jahren. 

Wie viel verdient man beim dualen Studium BWL?

Während des Studiums verdienst du bei deinem Unternehmen zwischen 650 Euro brutto im ersten und 1.100 Euro brutto monatlich im letzten Studienjahr. Je nach Unternehmen, bei dem du den Praxisteil deines dualen Studiums absolvierst, können diese Beträge abweichen. 

Ist ein duales Studium wirklich so schwer?

Bei einem dualen Studium hast du eine ständige Doppelbelastung von Uni und Arbeitsplatz. Dazu kommen die Prüfungen im Studium, für die du abends lernen musst. Ein duales Studium ist dadurch zeitintensiver als ein normales Studium.

 

Überblick

  • Das duale Studium BWL dauert im Schnitt sechs bis acht Semester, was drei bis vier Jahren entspricht.  
  • Den dualen Studiengang kannst du entweder praxisintegrierend oder ausbildungsintegrierend belegen. 
  • Das Einstiegsgehalt liegt zwischen 1.300 und 2.500 Euro brutto im Monat.   
  • Auf dem Arbeitsmarkt stehen dir nach einem erfolgreichen Abschluss nahezu alle Branchen offen

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