Universität Hamburg

Bundesland: 
Hamburg
Hochschultyp: 
Universität
Trägerschaft: 
staatlich
Promotionsrecht: 
Ja
Habilitationsrecht: 
Ja
Gründungsjahr: 
1919
Anzahl Studierende: 
41.431 (WS 2015/2016)

Fakultäten/Fachbereiche:

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Kommentare von Studierenden

Veröffentlicht am 28. Apr 2016 um 15:17 Uhr von Gast
Die zentrale Lage des geisteswissenschaftlichen Campus ist genial und auch, wenn Hochhäuser nicht so der Renner sind, hat man einen wunderschönen Blick über die Stadt. Die Seminare sind klein und übersichtlich, was es sehr angenehm macht, zusammen zu lernen. Die Vorlesungen im Gegensatz dazu sind sehr voll und mehr etwas zum Zuhören als zum Diskutieren. Die Mensen benötigen Verbesserung, da sie sehr dunkel sind und oft der Platz fehlt zur Mittagszeit. Im Sommer kein Problem, im Winter ärgerlich. Die älteren Gebäude auf dem Campus geben einem außerdem das Gefühl von Geschichte und dem Alter der Uni.
Veröffentlicht am 03. Jul 2016 um 21:51 Uhr von Gast
Selten etwas so Unorganisiertes erlebt, Büros haben nicht offen zu den ohnehin schon seltenen Öffnungszeiten, etc. Alles sehr unpersönlich, da auch sehr groß und überlaufen.
Veröffentlicht am 15. Feb 2017 um 16:23 Uhr von Gast
Durch die Größe der Uni ist manches sehr unpersönlich, aber das Lehrangebot ist entsprechend umfangreich. Es gibt hier zudem viele Fächer, die es an anderen Unis nicht gibt; das ermöglicht einem interessante (Zusatz-)Qualifikationen. Die Studienorganisation wird über ein schlichtweg peinlich ungeeignetes "Studieninformationssystem" gehandhabt (jedenfalls versucht man dies seit Jahren mit recht zweifelhaftem Erfolg irgendwie hinzubekommen). Zum Glück lässt sich zumindest manches parallel mit anderen Systemen besser lösen, aber dieses System sorgt dennoch für viele Ungerechtigkeiten und einen extrem großen unnötigen bürokratischen Aufwand. Viele Dozenten finde ich recht gut, aber natürlich gibt es immer ein paar Ausnahmen. In Sinologie muss ein extrem(!) hoher Arbeitsaufwand betrieben werden, und die Abbrecherquote im ersten Semester lag bei meiner Gruppe bei etwa 1/3 der Studenten. In Vietnamistik ist es etwas weniger schwer, aber man sitzt in den Sprachkursen mit vielen Muttersprachlern zusammen, denen man beim Wortschatz und der Aussprache permanent hinterherhechelt; dafür sind manche Kurse sehr klein und intensiv. In Informatik werden deutlich mehr Studenten ausgebildet, und das Kursangebot ist daher relativ umfangreich, aber oft sehr viel unpersönlicher. In Ethnologie sind es wieder etwas weniger Studenten und Kurse, und die meisten Dozenten sind etwas lockerer und flexibler, solange man es nicht übertreibt. Vor allem in den Geisteswissenschaften muss permanent sehr viel gelesen werden, was nicht allen liegt, insbesondere weil viele Texte nur auf Englisch verfügbar sind. In Informatik gibt es etwas weniger Lesestoff, dafür aber fast immer nur auf Englisch. Das Leben in Hamburg ist im deutschlandweiten Vergleich ziemlich teuer, und bezahlbare Wohnungen sind sehr rar. Dafür hat die Stadt aber durchaus auch einiges zu bieten, falls man neben dem Studium Zeit dafür finden sollte (in Sinologie eher nicht so oft).
Veröffentlicht am 07. Mär 2017 um 12:52 Uhr von Janena
Sehr viele verschiedene Nationalitäten, der Zusammenhalt unter den Studenten ist grandios! Es macht einfach Spaß. Da arbeitet nicht nur jeder für sich, sondern die gegenseitige Hilfe ist groß
Veröffentlicht am 17. Apr 2017 um 22:21 Uhr von Gast
Es gibt -- auch aufgrund der hohen Studentenzahl an der Uni Hamburg -- zahlreiche Fächer, die man nirgendwo sonst finden kann; zudem ist die Zahl der Lehrveranstaltungen recht hoch, sodass man oft viele Kurse zur Auswahl hat.
Veröffentlicht am 24. Mai 2017 um 10:43 Uhr von Gast
In der Mensa war man immer unter gleichgesinnten, das Essen in den verschiednen Mensen war vielseitig und lecker auch für veganer war Die Kost immer vielfältig und ausgewogen
Veröffentlicht am 24. Aug 2017 um 08:01 Uhr von Lena
Die Stadt Hamburg ist wunderschön - die Uni Hamburg leider nicht. Unorganisiert, unfreundlich und anonym... hier sollte wirklich nur der studieren, der unbedingt in Hamburg sein Studium absolvieren will. Der Ruf der Uni ist nicht wirklich gut und das zu Recht. Die Lehrveranstaltungen waren Massenabfertigungen (VL auf jeden fall), wo nicht mal jeder einen Platz zum SItzen fand. Die Hälfte hat ungefähr abgebrochen- und das nicht wegen des Studienfaches. Danke für Nichts!
Veröffentlicht am 14. Aug 2018 um 14:53 Uhr von Gast
Die Atmosphäre im Studiengang ist durchweg freundlich und alle Lehrenden sehr hilfsbereit. Die Unterstützung am Studienanfang ist hervorragend! Allerdings ist die Ausstattung und Organisation im Studium eher mangelhaft. Es gibt häufig technische Ausfälle, die auch nicht immer gleich behoben werden und die Dozenten scheinen sich in vielen Bereichen nicht auf einander abzustimmen, sodass es manchmal zu sehr unterschiedlichen Angaben hinsichtlich Prüfungen etc. kommt
Veröffentlicht am 05. Feb 2019 um 12:23 Uhr von Gast
Die Organisation des Studiums und der Veranstaltungen war teilweise unter aller XXX, wie auch die Professor*innen. diese hatten in der Tat ihre "Lieblinge", die auf Linie waren. Trotz guter Noten und Engagement meinerseits, gab es quasi keine Gesprächsmöglichkeiten mit Dozent*innen, die einem in irgendeiner Weise Ratschläge oder Hilfestellungen bezüglich Beruf/Berufung, den eigenen Vorstellungen, seinem akademischen Vorankommen und/oder überhaupt persönlicher Verbesserung. Es gab nicht nur keine Gesprächsmöglichkeiten, sondern eher Abweisungen und Bestrebungen, die kontraproduktiv waren. Heute, nach dem Studium, vermute ich, dass die Dozent*innen sehr wahrscheinlich selbst keine Ahnung haben, was die da anbieten und tun, denn anders kann ich mir das alles nicht vorstellen.. Die Inhalte des Studiums waren rückblickend, wie es sich eben bei dem ganzen post-marxistischen Gequatsche verhält, wenig herausfordernd, sondern einfach nur "boring" und propagandistisch. In der gesamten Administration kann es ja immer mal zu Problemen kommen, aber hier wurde echt in jedem Falle alles daran gesetzt oder unterlassen, um einem so richtig hängen zu lassen. Dass die dortigen Dozent*innen so ein Heidengeld verdienen müsste verboten werden. Erschreckend, dass das alles so geht und viele Studies so etwas gar nicht bemerken. Die Mensen u. Cafeten waren toll und ausreichend, insgesamt waren auch die Bibliotheken relativ gut ausgestattet und hatten teilweise tolle Lernecken, wo man sich etwas vergraben konnte, um sich so richtig mit seinem Thema /themen auseinanderzusetzen.. Manchmal etwas zu voll und alles etwas zu nah (wenn wenige, der besagten Ecken da waren). Damit kann aber jeder unterschiedlich, dass ist sehr subjektiv.. besonders im bereich der Sozialwissenschaften ist immer alles total runtergerockt und es sieht eben aus wie auf einer Müllhalde oder sollte ich sagen, als würden Linke gerade ein neues "Projekt" veranstalten.. Einfach geschmacklos.. Naja was will man anders erwarten.. Ja, die uni hat einige Partneruniversitäten, nach meiner Erfahrung funktionierten die Auslandssemester mit den Partnerunis oft nicht so gut (zumindest in meinem Studiengang, was auch meine persönliche Erfahrung ist). Leider hat zu meiner Zeit kein internationaler Dozent in meinem Fach unterrichtet. Es haben meines Wissens nur zwei "internationale" Student*innen in meinem Fach studiert. An der Uni habe ich ansonsten oft nur viele der typischen Ausländer aus Deutschland gesehen, aber darüber hinaus einige wenige Kontakte zu Schwarzafrikanern und Weißrussen, welche internationale Studenten anderer Fachbereiche waren, gepflegt.. Letztere empfand ich als sehr fruchtbar. Nein, ich würde die Hochschule und insbesondere meinen Studiengang (Kriminologie) absolut nicht weiter empfehlen. Allerdings kann ich auch nicht sagen, wie z.B. die MINT-Fächer und oder Medizin ist. Ich denke nämlich, dass z.b. die Medizin in HH einen guten ruf hat..
Veröffentlicht am 18. Sep 2019 um 15:01 Uhr von Gast
Die Ethnologie an der UHH ist breit gefächert aufgebaut, was ethnographische Beispiele angeht, dabei wechselt auch das Kursangebot von Semester zu Semester. Die Dozenten sind sehr bemüht um ihre Studenten und v.a. in Seminaren kommt es zum persönlichen Austausch. Zu Beginn des Studiums ist es sehr theorielastig, aber die Personen und Theorien wiederholen sind, sodass es nicht überwältigend ist. Zudem werden im gesamten Studium vorwiegend Hausarbeiten geschrieben. Bis dato einziges Manko ist der Hörsaal der (selbst bei Klausuren!) keine Tische hat. Nervig, aber in dem Sinne natürlich nichts schlimmes!

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