Psychologie studieren Empathie
Als zukünftige /-r Psychologe /-in solltest du emphatisch sein und dich in deine Klienten /-innen hineinversetzen können. I Foto: Cottonbro/Pexels

Leseempfehlung

So kannst du Wirtschaftspsychologie studieren!

Du möchtest wissen, wie das Wirtschaftspsychologie-Studium aussieht?

Hier erfährst du alles über:

  • ✅  die Voraussetzungen
  • ✅  den Ablauf und die Dauer
  • ✅  die Berufsaussichten
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Wirtschaftspsychologie studieren Teaser

 


Autor

24. Aug 2021

Hannah Dautzenberg

Psychologie studieren: Das musst du wissen!

Das Psychologiestudium passt zu dir, wenn:

  • du empathisch anderen Menschen gegenüber bist.
  • du eine hohe soziale Kompetenz besitzt.
  • du gerne und gut organisieren kannst.
  • du belastbar bist.
  • du dich in andere hineinversetzen kannst.
  • Dinge nicht schnell zu nah an dich heranlässt.
  • analytisch denken kannst.

Inhaltsverzeichnis

  1. Voraussetzungen 
  2. Inhalt
  3. Ablauf und Dauer
  4. Kosten
  5. Hochschule finden
  6. Alternativen zum Präsenzstudium
  7. Berufsaussichten und Gehalt
  8. Vor- und Nachteile
  9. Alternativen
  10. FAQ
  11. Überblick

 

Psychologie studieren: Diese Voraussetzungen solltest du mitbringen

Bevor du dein Psychologiestudium startest, solltest du einige Voraussetzungen mitbringen. Diese bestehen aus:

  • der Hochschulzugangsberechtigung
  • einem bestimmten NC
  • persönlichen Voraussetzungen

Hochschulzugangsberechtigung

Um ein Psychologiestudium beginnen zu können, musst du in erster Linie die formalen Kriterien deiner ausgewählten Hochschule erfüllen. Diese können von Universität zu Universität unterschiedlich sein. Grundsätzlich benötigst du aber in jedem Fall eine Hochschulzugangsberechtigung, also die allgemeine Hochschulreife in Form des Abiturs oder Fachabiturs. In manchen Fällen kannst du ein fehlendes Abitur auch durch berufliche Qualifizierung ausgleichen, hierbei gibt es aber je nach Bundesland und Hochschule erhebliche Unterschiede zu beachten, über die du dich im Vorfeld informieren solltest.

Numerus Clausus

Die deutschen Hochschule unterscheiden in ihrem Studienangebot zwischen zulassungsbeschränkten und zulassungsfreien Studiengängen. Da Psychologie zu einem der beliebtesten Studiengänge zählt, sind die Plätze entsprechend begehrt und die Zulassung daher nur in den seltensten Fällen frei. Als Kriterium der Studenten /-innen-Auswahl wird daher der Numerus Clausus verwendet, der sich auf die Abschlussnote in deinem Abiturzeugnis bezieht. Dieser liegt bei Psychologie zwischen 1,2 und 1,7 und ist damit sehr hoch. Solltest du diesen NC nicht erreicht haben, kannst du versuchen über Wartesemester, ein Studium im Ausland oder ein Studium an einer Privatschule doch noch an deinen Traumberuf zu gelangen und Psychologie ohne NC zu studieren.

Persönliche Voraussetzungen

Neben den formalen Qualifikationen ist es im Bereich der Psychologie vor allem wichtig, dass du die nötigen persönlichen Voraussetzungen mitbringst. Im psychologischen Berufsfeld wirst du tagtäglich stark gefordert und solltest daher charakterlich dafür gewappnet sein. Da deine Arbeit rund um den Austausch mit Menschen und ihren Empfindungen stattfindet, solltest du empathisch und verständnisvoll sein und über ausgeprägte soziale Kompetenzen verfügen. Gleichzeitig musst du zielorientiert arbeiten und solltest belastbar sein. Auch ein ausgeprägtes Organisationstalent und ein analytischer Blick auf die Dinge sind in dem Beruf des /-r Psychologen /-in von Vorteil.

Empfehlenswerte Studiengänge

 

Inhalte

Im Studium der Psychologie sollst du die Grundlagen, Ursachen und Wirkungen menschlichen Handelns kennenlernen. Experimente werden dazu genutzt, um Verhaltensweisen zu erforschen und vorhersagen zu können. Psychologie ist also alles andere als ein "Laberfach", häufig geht es um Statistik, Biologie, Chemie oder computergestützte Datenanalysen. Die notwendigen Grundlagen dazu erhältst du im Bachelorstudium, mit dem Masterstudium kannst du dein Wissen anschließend weiter vertiefen.

Bachelor

Der Bachelor bietet neben Einführungskursen, die dich auf das wissenschaftliche Arbeiten vorbereiten sollen, vor allem die Ausbildung im Bereich der psychologischen Methoden. Darunter fallen Seminare und Veranstaltungen zu Themen wie Versuchsplanung, computergestützter Auswertung, psychologischer Diagnostik oder Statistik. Gleichzeitig belegst du themenspezifische Fächer, um das fachliches Wissen im Bereich der Psychologie zu erlernen. Diese Themenmodule können beispielsweise aus

  • Allgemeiner Psychologie
  • Pädagogischer Psychologie
  • Persönlichkeitspsychologie
  • oder Biologischer Psychologie bestehen.

Wenn du zu Beginn deines Studium bereits weißt, in welchem Teilbereich der Psychologie du später arbeiten möchtest, kannst du schon im Bachelor eine spezifische Vertiefung wählen. In der Regel bieten die Hochschulen ab dem dritten Semester eine Schwerpunktwahl an, nach der du dich dann auf deinen favorisierten Fachbereich konzentrieren kannst. Diese Schwerpunkte sind von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich. Informiere dich vorher unbedingt, ob die von dir favorisierte Vertiefung an deiner Wunschhochschule auch tatsächlich angeboten wird.

Die Vertiefungsmöglichkeiten können beispielsweise aus den Folgenden bestehen:

  • Arbeitspsychologie
  • Führungspsychologie
  • Entwicklungspsychologie
  • Gerontopsychologie
  • Medienpsychologie
  • Rechtspsychologie
  • Sozialpsychologie
  • Sportpsychologie
  • Umweltpsychologie
  • Wirtschaftspsychologie

In der Regel beinhaltet der Bachelorstudiengang auch ein Praktikum, welches du bei einem Unternehmen oder einer Einrichtung deiner Wahl absolvieren kannst. Hier kannst du bereits erste Berufserfahrungen sammeln und deinen späteren beruflichen Schwerpunkt schärfen.

Psychologie studieren Praxis

Master

Der Master gestaltet sich in der Psychologie etwas praktischer als dein Bachelorstudium. Die meisten Universitäten geben ihren Studenten /-innen bereits dort die Möglichkeit, eigene Experimente durchzuführen und zu überprüfen. Gleichzeitig hast du hier häufig die Möglichkeit, dich, ähnlich wie mit den Vertiefungsmodulen, auf einen speziellen Teilbereich der Psychologie zu konzentrieren, sofern du das im Bachelorstudiengang noch nicht gemacht hast.

Beispielsweise kannst du folgende Fächer zur Vertiefung im Master belegen:

  • klinische Psychologie
  • Organisationspychologie
  • Kognitionspsychologie
  • differentielle Psychologie
  • Markt- und Werbepsychologie
  • Wirtschaftspsychologie

Zusätzlich zu den fachspezifischen Modulen gibt es an vielen Hochschulen die Möglichkeit, freiwillige Ergänzungsmodule zu belegen. Diese können dir Soft Skills für die Arbeitswelt vermitteln oder durch interdisziplinäre Fächer deinen Forschungshorizont erweitern.

Fragestellungen

Um dir den Bereich der Psychologie noch etwas näherzubringen, haben wir dir hier einige klassische Fragestellungen aus der Psychologie zusammengestellt.

  • Wie denkt der Mensch?
  • Wie funktioniert unser Gehirn?
  • Wie entstehen menschliche Handlungen?
  • Wie lernt ein Kind sprechen?
  • Wie nehmen wir unsere Umwelt wahr?

Nice to know

Wusstest du, dass...

...75 Prozent der Psychologiestudenten /-innen weiblich sind? Damit landet Psychologie hinter der Betriebswirtschaftslehre auf dem zweiten Platz der beliebtesten Studiengänge von Frauen.

...Psychologie als akademische Disziplin schon im 19. Jahrhundert begründet wurde? Der Nachfolger Immanuel Kants, Johann Friedrich Herbart, bemühte sich schon ab 1809 um eine eigenständige psychologische Lehre. 1879 wurde in Leipzig dann das erste Institut für experimentelle Psychologie gegründet.


Ablauf und Dauer

Der Psychologiestudiengang ist an vielen Universitäten unterschiedlich aufgebaut, dennoch lassen sich einige Parallelen in Ablauf und Dauer finden.

Dauer

Wenn du sowohl den Bachelor- als auch den Masterstudiengang in Regelstudienzeit abschließen möchtest, benötigst du in der Regel sechs Semester für den Bachelor und vier Semester für den Master. Allerdings ist Psychologie ein anspruchsvolles Studienfach, weswegen es nicht unüblich ist, die Regelstudienzeit zu überziehen. Je nach Abschlussjahrgang waren es in den letzten Jahren gerade mal 40 Prozent der Absolventen /-innen, die ihren Bachelorabschluss nach Regelstudienzeit in der Tasche hatten.

Ablauf

Während dein Bachelorstudiengang vor allem in den ersten Semestern dem Aufbau der fachlichen Grundlagen dient, bereitet dich der Master mit praktischen Modulen auf den tatsächlichen Berufsalltag vor. In der Regel beinhaltet der Bachelorstudiengang auch ein Praktikum, welches du bei dem Unternehmen oder der Einrichtung deiner Wahl absolvieren kannst. Hier kannst du bereits erste Berufserfahrungen sammeln und deinen späteren beruflichen Schwerpunkt schärfen.

Die Möglichkeit zur thematischen Vertiefung hast du sowohl im Bachelor als auch im Masterstudiengang. Die verschiedenen Vertiefungsmöglichkeiten haben wir dir im vorherigen Kapitel vorgestellt. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums erhältst du die Auszeichnung des /-r Bachelor oder Master of Science und kannst in die Berufswelt starten.

Kosten

Die Kosten für dein Psychologiestudium hängen stark von der Hochschule ab, für die du dich entscheidest. Staatliche Bildungseinrichtungen verlangen von ihren Studenten /-innen keine Studiengebühren, sondern lediglich einen Semesterbeitrag von 200 bis 300 Euro pro Semester, während private Hochschule monatlich zwischen 300 und 700 Euro fordern.

Solltest du aber nur über eine private Hochschule an die Möglichkeit kommen, Psychologie zu studieren, gibt es Finanzierungsmöglichkeiten, damit du die hohen Kosten nicht alleine stemmen musst. Neben BAföG kannst du nach Stipendien oder notfalls einem Bildungskredit Ausschau halten, um dir dein Studium zu finanzieren. Zusätzlich kannst du dir einen Studentenjob an der Universität verschaffen, um so deine Finanzen auch eigenständig aufzubessern.

Hochschule finden

In Deutschland gibt es zahlreiche Hochschulen, an denen du dein Psychologiestudium aufnehmen kannst. Deine Auswahl ist hier also nicht auf einen bestimmten Studienort begrenzt. Besonders beliebt für diesen Studiengang sind die Universitäten in Mannheim und Witten/Herdecke.

In erster Linie solltest du dir für deine persönliche Auswahl die Frage stellen, ob du an einer privaten oder staatlichen Einrichtung studieren möchtest. Danach kannst du die Zulassungsvorgaben vergleichen – für viele grenzt das die Suche auf Grund der strengen Vergabeverfahren schon deutlich ein. Solltest du nun immer noch zwischen verschiedenen Universitäten schwanken, kannst du online nach Bewertungen dieser schauen und so deine Wahl für die richtige Universität treffen. In einigen Fällen ist es außerdem sinnvoll, vor Aufnahme des Studiums die Universität zu besuchen und mit Lehrkräften oder Studenten /-innen vor Ort in Austausch zu kommen.


Um herauszufinden, an welchen Unis du Psychologie studieren kannst, nutze unsere UNICHECK Studiengangsuche.


Eine weitere Möglichkeit für dein Psychologiestudium liegt im Ausland. Auch hier gibt es zahlreiche Universitäten, die das Studienfach anbieten. Häufig sind die Zulassungsbeschränkungen hier weniger streng, dafür aber die Studiengebühren höher. Vor allem, wenn du Psychologie auf Englisch studierst, bieten sich dir viele Spezialisierungsmöglichkeiten.

Alternativen zum Präsenzstudium

Neben dem klassischen Präsenzstudium an der Universität kannst du dich auch an einer Fernhochschule für den Studiengang bewerben und ein Fernstudium Psychologie aufnehmen. Hier entstehen jedoch ähnlich wie an privaten Hochschulen hohe Kosten, die schnell bei 250 Euro monatlich liegen können.

Durch die hohen Kosten entfallen in den meisten Fällen aber die strengen Zulassungskriterien, vor allem in Form des NCs. Gleichzeitig bietet dir die Fernuni eine enorme Flexibilität, mit der ein Job neben dem Studium zur Finanzierung leichter durchführbar ist.

Psychologie studieren Datenanalyse

Berufsaussichten und Gehalt

Der Arbeitsmarkt der Psychologie boomt in den letzten Jahren immer mehr, die Gründe dafür sind vielfältig. Zum einen steigen die Zahlen von psychisch erkrankten Menschen, die auf die Hilfe von Psychologen /-innen angewiesen sind, gleichzeitig gibt es aber auch Bedarf fernab des Gesundheitssektors oder den sozialen Bereichen: Viele Unternehmen legen immer mehr Wert auf die Einbindung von psychologischem Fachpersonal.

Arbeitsplätze gibt es für Psychologen /-innen daher genug, doch die gut bezahlten sind hart umkämpft. Masterabsolventen /-innen haben häufig die besseren Aussichten auf die beliebten Stellen. Grundsätzlich sind die Gehälter, die im Bereich der Psychologie gezahlt werden, aber überdurchschnittlich gut.

Durch die vielfältigen Jobchancen in den verschiedensten Branchen gehen die Gehälter der Psychologen /-innen stark auseinander. Die Gehaltsspanne liegt zwischen 2.500 und 7.000 Euro brutto im Monat. Vor allem im Bereich der Wirtschaftspsychologie hast du gute Chancen auf eine hohe Bezahlung, im Bereich der sozialen Tätigkeiten wirst du eher mit geringeren Gehältern zurechtkommen müssen.

Vor- und Nachteile

Um dir die Entscheidung für oder gegen ein Psychologiestudium so leicht wie möglich zu machen, listen wir dir im folgenden die Vor- und Nachteile des Studiengangs auf.

Vorteile

Psychologie ist ein Studiengang, der sehr individuell anpassbar ist und eine vielzahl an möglichen Vertiefungsoptionen bieten. Außerdem hast du die Wahl zwischen vielen verschiedenen Hochschulen und kannst sogar ein Studium im Ausland anstreben. Die fachliche Basis des Studiengangs führt nicht nur dazu, dass du die Gesellschaft und den Menschen an sich besser verstehst, sondern auch dich ganz persönlich. Dadurch kannst du deine eigene Entwicklung und Lebensqualität positiv beeinflussen. Gleichzeitig ist der Studiengang der Psychologie auf praktische Experimente und Untersuchungen ausgelegt und wird dadurch nur selten langweilig. Ein deutlicher Vorteil des Studiengangs ist außerdem das hohe Gehalt, das viele Absolventen /-innen schon zum Beginn ihres Berufslebens erwartet.

Zusammengefasst bestehen die Vorteile eines Psychologiestudiums also aus:

  • individuell anpassbarer Studiengang
  • große Auswahl an Hochschule auch im Ausland
  • positiver Einfluss auf persönliche Entwicklung
  • praktisch ausgelegter Studiengang
  • häufig hohes Gehalt

Nachteile

Neben den vielen Vorteilen gibt es auch einige Nachteile, die du bei deiner Studienwahl beachten solltest. So ist die Konkurrenz im Bereich der Psychologie groß, da sie viele für den Studiengang entscheiden. Das führt zu einem hohen NC, einem schweren Zulassungsverfahren und später auch zu großer Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt. Außerdem ist der Bereich der Psychologie nicht selten belastend für die eigene Psyche und kann die eigene Stimmung belasten.

Zusammengefasst bestehen die Nachteile eines Psychologiestudiums also aus: 

  • schwierige Auswahlverfahren
  • hoher NC
  • große Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt
  • Belastung für die eigene Psyche

Alternativen

Wenn der Studiengang Psychologie nicht ganz deinen Erwartungen entspricht, haben wir folgende Alternativen für dich herausgesucht:

Soziale Arbeit

Du interessierst dich für Menschen und möchtest verantwortungsvolle Aufgaben im Sozialwesen übernehmen? Dann könnte das Studium der Sozialen Arbeit genau das Richtige für dich sein! Als ausgebildete /-r Sozialarbeiter /-in arbeitest du beispielsweise in in Einrichtungen für Kinder, Jugendliche, Senioren, Menschen mit Behinderung oder psychischen Problemen und kannst dort Leitungspositionen übernehmen.

Soziologie

Im Unterschied zu dem Bereich der Psychologie beschäftigt sich die Soziologie mit der Gesellschaft als Ganzes und beobachtet oder analysiert das menschliche Zusammenleben. Die späteren Berufschancen sind vielfältig und lassen sich nicht auf einen Bereich festlegen. Viele Soziologen /-innen finden eine Arbeitsstelle bei Organisationen, Verbänden oder Parteien, aber auch wirtschaftliche Unternehmen sind regelmäßig auf der Suche nach ausgebildeten, soziologischen Fachkräften für das Marketing oder Personalwesen.

Kommunikationswissenschaften

Im Studium der Kommunikationswissenschaften beschäftigst du dich mit allem, was es rund um die menschliche Kommunikation zu untersuchen gibt. Besonders die Bereiche der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit werden dabei beleuchtet. Daher finden viele Kommunikationswissenschaftler /-innen ihren Job ebenfalls in diesen Gebieten oder Arbeiten in der Kultur-, PR- sowie Marketingbranche.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauert ein Psychologiestudium?

Die Regelstudienzeit für ein Psychologiestudium beträgt sechs Semester für den Bachelor und nochmal vier Semester für den Master. Allerdings ist das Psychologiestudium anspruchsvoll, weswegen sich viele Studenten /-innen für eine Verlängerung der Regelstudienzeit entscheiden.

Welchen Abschluss hat man nach einem Psychologiestudium?

Nach einem erfolgreich abgeschlossenen Psychologiestudium bist du Bachelor bzw. Master of Science, nur in seltenen Fällen vergeben Hochschule den Bachelor bzw. Master of Arts im Bereich der Psychologie.

Welchen Abi-Durchschnitt braucht man für ein Psychologiestudium?

Der NC für ein Psychologiestudium an einer staatlichen Hochschule in Deutschland ist in der Regel sehr hoch und liegt meist zwischen 1,2 und 1,7. Einige Studenten /-innen gelangen nur über Wartesemester und Losverfahren an ihren Studienplatz.

Überblick

  • Die Regelstudienzeit für Psychologie beträgt sechs Semester für den Bachelor und vier Semester für den Master. 
  • Die Zulassungsbedingungen, insbesondere der NC, sind für das Studienfach der Psychologie sehr hoch und stellen oft die härteste Hürde für Studienanfänger /-innen dar.
  • Die Studieninhalte sind schon früh individuell wählbar und bestehen aus einer Mischung zwischen Themen- und Methodenmodulen.
  • Das Gehalt eines /-r Psychologen /-in kann je nach Abschlussart und Arbeitsbereich zwischen 2.500 und 7.000 Euro brutto liegen.

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