Lernphase ohne Dauerstress: So überstehst du die Klausurenphase!

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Lernphase ohne Dauerstress: So überstehst du die Klausurenphase!
Klausuren stehen an, die Hausarbeit wartet und plötzlich ist der Kopf voller To-dos, aber leer an Konzentration. Keine Panik: Produktives Lernen hat weniger mit eiserner Disziplin zu tun als mit guten Rahmenbedingungen. Mit ein paar klaren Strategien kommst du strukturierter, entspannter und konzentrierter durch die Lernphase.
Ordnung im Umfeld, Ruhe im Kopf
Bevor du loslegst, schaff dir einen Arbeitsplatz, der Fokus ermöglicht. Das heißt nicht „klinisch leer“, sondern sinnvoll organisiert: Alles, was du zum Lernen brauchst, liegt griffbereit, Ablenkendes verschwindet in der Schublade. Noch besser: Leg dir schon am Abend vorher Bücher und Unterlagen für den nächsten Tag bereit. So startest du ohne Umwege. Auch Klassiker wie Schlaf, Trinken und Essen sind keine Nebensache. Zu wenig Schlaf oder Flüssigkeit wirkt sich direkt auf deine Konzentration aus, dein Gehirn braucht Energie und Erholung, um Leistung zu bringen.

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Stundenlanges Durchpauken bringt wenig. Effektiver ist verteiltes Lernen: kurze Lernphasen, unterbrochen von Pausen. So bleibst du länger aufmerksam und speicherst Inhalte nachhaltiger ab. In den Pausen kannst du das Gelernte kurz wiederholen oder einfach den Kopf frei bekommen. Abwechslung hilft ebenfalls: Wechsle zwischen Themen oder Lernmethoden, zum Beispiel Vokabeln, dann eine Übung, dann eine Zusammenfassung.

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Mehr erfahrenHandy weg – konsequent
Das Smartphone ist einer der größten Konzentrationskiller. Selbst ausgeschaltet kann es dich ablenken, wenn es neben dir liegt. Am besten packst du es in einen anderen Raum. Auch am Laptop lohnt es sich, das Internet auszuschalten, wenn du es nicht brauchst. Musst du online recherchieren oder Lernvideos schauen, reduziere Ablenkung gezielt: Sperre Seiten, die dich oft rausreißen, schalte bei YouTube die automatische Wiedergabe aus und notiere Fragen offline, statt sie sofort in Chats zu posten. Wichtig: Auch in den Pausen lieber kein Social Media – Bewegung, frische Luft oder leichte Hausarbeit helfen deinem Kopf mehr beim Abschalten.

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Mehr erfahrenPrioritäten setzen statt alles gleichzeitig wollen
Gerade in stressigen Phasen fühlt sich jeder Lernstoff gleich wichtig an. Ein kurzer „Schlachtplan“ hilft: Welche Themen sind wirklich prüfungsrelevant? Welche weniger? Orientiere dich daran, was im Unterricht oder in der Vorlesung besonders betont wurde. Wenn die Zeit knapp wird, sorgt diese Priorisierung dafür, dass du deine Energie in die richtigen Inhalte steckst und nicht im Chaos versinkst.

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Wenn du bei einer Hausarbeit festhängst, gilt: Hauptsache anfangen. Der Text muss nicht perfekt sein. Lass Lücken, wenn dir Formulierungen fehlen, und arbeite später daran weiter. Eine klare Gliederung hilft, den Überblick zu behalten und Schritt für Schritt vorzugehen. Und ganz wichtig: Sei geduldig mit dir. Konzentration, Lernen und Schreiben sind Prozesse, keine Frage von Talent, sondern von Übung und passenden Bedingungen.

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