Master of Arts Sportökonomie - Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

Fakultät/Fachbereich: 
Wirtschaft & Recht
Abschluss: 
Master of Arts
Regelstudienzeit: 
4 Semester
Akkreditierung: 
Akkreditiert für den europäischen Hochschulraum
Standort: 
Saarbrücken
Sprachen: 
Deutsch
Studienform: 
Fernstudium
Studienstart: 
Start des Studienganges zum 01.06.2016 (SS), danach Jeweils zum 01.06. (SS) und 01.12. (WS)

Beschreibung

Experte für das Sportbusiness: Der Studiengang vermittelt und vernetzt strategische und sportökonomische Kompetenzen für vielseitig einsetzbare Experten in der Sportbranche. Sie übernehmen strategische Führungs-, Fach- und Projektaufgaben und planen, entwickeln, realisieren und evaluieren Angebote, Konzepte und Strategien für Profit- und Nonprofit-Organisationen der Sportbranche. Der Master-Studiengang Sportökonomie vernetzt die zugrunde liegenden Kompetenzen aus einem Bachelor-/Diplom-Studiengang mit Kompetenzen zu Strategischer Unternehmensführung, Sportökonomie sowie mit sozialen Fähigkeiten insbesondere in Kommunikations-, Konflikt- und Verhandlungssituationen des Sportbusiness. Im Speziellen befähigt Sie der Master-Studiengang Sportökonomie mikro- und makroökonomische Problemstellungen der Sportbranche zu identifizieren sowie bestehende Marktkonstellationen effizient mit entsprechenden Produkten und Dienstleistungen zu erschließen und zu bearbeiten. Im Besonderen sind Sie in der Lage, unter Beachtung aktueller Trends sowie zukünftiger Entwicklungen spezielle und neue Sportmärkte zu identifizieren und Sportprodukte und -dienstleistungen dafür gezielt und unter Beachtung ökonomischer Prinzipien zu entwickeln und zu vermarkten. Darüber hinaus schärfen vertiefende, praxisrelevante Handlungskompetenzen aus den Bereichen des Sportmanagements und des Sportmarketings Ihr Profil als Sportökonom nachhaltig. Diese Kompetenzen werden anhand konkreter Problemstellungen aus der betrieblichen Praxis im Rahmen projektbezogener Fallstudien erworben. Sie sind somit befähigt, Führungsaufgaben in der Sportbranche wahrzunehmen sowie neue Chancen für Mitarbeiter, Teams, Vereine, Verbände, Einrichtungen, Institutionen sowie Unternehmen aus der Sportbranche zu realisieren.