Psychologie studieren
Psychologie bietet mehr als Therapie-Sitzungen und Freud | Foto: Thinkstock/Bruce Rolff

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08. Sep 2019

UNICHECK

Psychologie studieren: Alle Infos zum Studium

Von Inhalten bis zu Berufsaussichten

Psychologie: Das Studium im Überblick

Wortwörtlich übersetzt bedeutet Psychologie „Seelenkunde“ – und diese Übersetzung beschreibt auch die Ziele der Psychologie als Wissenschaft ganz treffend. Es geht nämlich darum, das Erleben, Handeln und die Entwicklung des Menschen zu betrachten, zu analysieren und vorherzusagen. Auch, wie der Mensch lernt oder wie ihn soziale Interaktionen, seine Umwelt oder biologische Faktoren beeinflussen, wird untersucht. Psychologie ist eine empirische Wissenschaft – nicht überraschend also, dass im Studium Experimente und Beobachtungen eine große Rolle spielen. Neben Elementen aus Mathematik, Biologie und Medizin – also den Naturwissenschaften –, setzt sich das Psychologie-Studium ebenfalls aus Elementen der Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen.

  1. Inhalte
  2. Vorkenntnisse
  3. Psychologie NC
  4. Studienorte
  5. Psychologie ohne NC
  6. Studieren im Ausland
  7. Auf Englisch studieren
  8. Berufsaussichten
  9. Gehalt
  10. Zusammenfassung

1. Inhalte

Die Regelstudienzeit für den Bachelor of Science beträgt 6 Semester, der Master ist meist auf 4 Semester angelegt. Je nach Universität können die Schwerpunkte der Studieninhalte unterschiedlich gesetzt sein. An der HU Berlin etwa hat das Fach Psychologie nach eigener Beschreibung eine stark naturwissenschaftliche Orientierung. Hier liegt im Bachelor der Fokus vor allem auf der klinischen Psychologie, der Kognitiven Psychologie, der Biologischen Psychologie, der Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie sowie die Persönlichkeits- und Entwicklungspsychologie.

Die Universität Hamburg eröffnet im Bachelor beispielsweise Einblicke in die Bio-, Sozial- und Entwicklungspsychologie.

An der Universität zu Köln etwa besteht der Bachelor aus drei zentralen Fachbereichen, die die Allgemeine Psychologie, die Biologische Psychologie, die Sozial- und Entwicklungspsychologie, die Differentielle Psychologie, aber auch die Pädagogische Psychologie, Wirtschafts-, Organisations- und Medienpsychologie und die Klinische Psychologie beinhaltet.

Als die drei wichtigsten Schwerpunkte, die immer wieder auftauchen, lassen sich folgende herausfiltern:

  • Klinische Psychologie (Inhalte u.a.: psychische Störungen und Erkrankungen)
  • Pädagogische Psychologie (Inhalte u.a.: Lernstörungen, Leistungs- und Prüfungsangst)
  • Arbeits- und Organisationspsychologie (Inhalte u.a.: Personalauswahl, Zeitmanagement, Führungspsychologie)

Methodenlehre, Statistik und Diagnostik gehören ebenfalls immer zum Lehrplan.

1.1 Zahlen

Im Wintersemester 2017/18 waren rund 81.000 Studierende im Fach Psychologie eingeschrieben. 60.000 der Studierenden sind weiblich, 20.000 sind männlich.

2. Vorkenntnisse

Da Mathe, Statistik und Methodenlehre ein wichtiger Bestandteil des Psychologie-Studiums sind, solltest du ein gewisses Interesse und Grundverständnis für Mathematik mitbringen. Ebenso wie die Fähigkeit, analytisch zu denken und strukturiert zu arbeiten. Denn Beobachtungen und Experimente sind ein wichtiger Teil des Studiums, die daraus hervorgehenden Ergebnisse müssen tabellarisch erfasst und statistisch ausgewertet werden. Wenn du außerdem noch gute Englischkenntnisse hast, hast du es leichter, denn zahlreiche wissenschaftliche Texte und Fachpublikationen sind auf Englisch verfasst. Zusätzlich solltest du ein gutes Einfühlungsvermögen besitzen.

Um Psychologie studieren zu können, musst du viele Voraussetzungen erfüllen.

3. Psychologie NC

Da Psychologie in Deutschland – nach BWL, Jura oder Medizin – zu den beliebtesten Studienfächern gehört und es weit mehr Bewerber als Plätze gibt, ist das Fach zulassungsbeschränkt und mit einem sehr hohen NC belegt. Im Wintersemester 2018/19 lag der NC an der Ruhr-Universität Bochum  beispielsweise bei 1,5 oder bei 11 Wartesemestern. An der Universität Osnabrück lag der NC zum Wintersemester 2018/19 bei 1,3 und an der HU Berlin erfolgte die letzte Zulassung in diesem Semester bei einem Notendurchschnitt von 1,2 oder nach 16 Wartesemestern.

Eine Übersicht über den aktuellen NC für Psychologie an deutschen Hochschulen findest du unter: https://www.nc-werte.info/studiengang/psychologie/

Für die Zulassung zum Psychologiestudium stellen die Universitäten in der Regel ihre jeweils eigenen Richtlinien auf, so dass unter Umständen nicht allein der NC entscheidet, sondern zusätzlich auch noch andere Voraussetzungen erfüllt sein müssen.

Damit die Kapazitäten der Hochschulen möglichst optimal ausgeschöpft werden können und damit so vielen Interessierten wie möglich der Zugang zum Psychologie-Studium ermöglicht werden kann, nehmen einige Unis auch am dialogorientierten Serviceverfahren teil und arbeiten mit der Stiftung für Hochschulzulassung, mit hochschulstart.de, zusammen. Hier wird im Auftrag der staatlich anerkannten deutschen Hochschulen die Vergabe von örtlich beschränkten Studienplätzen koordiniert.

4. Psychologie studieren in Deutschland

Das Psychologie-Studium ist aktuell an über 50 Unis in Deutschland möglich, aber auch einige Hochschulen für angewandte Wissenschaft bieten das Studium an, teilweise mit einem speziellen Schwerpunkt. So kannst du etwa an der FH Bielefeld den Studiengang Wirtschaftspsychologie studieren, die Hochschule Zittau/Görlitz bietet den Studiengang Kommunikationspsychologie an und die Hochschule Magdeburg-Stendal den Studiengang Rehabilitationspsychologie.

Eine Übersicht über die verschiedenen Unis, die Psychologie anbieten, findest du auf der interaktiven Landkarte, die auf der Website der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) zur Verfügung gestellt wird.

In unserer Studiengangsuche findest du außerdem alle Unis, Hochschulen für angewandte Wissenschaft und private Hochschulen, die ein Studium mit dem Schwerpunkt Psychologie anbieten.

5. Alternative Möglichkeiten, um Psychologie ohne NC zu studieren

Wer wegen seines Abischnittes und des NCs das Gefühl hat, vielleicht keinen Studienplatz an einer staatlichen Hochschule zu bekommen oder wer keine Lust hat, Wartesemester anzusammeln, um seine Chance auf einen Studienplatz zu erhöhen, der hat einige Alternativen, um trotzdem Psychologie studieren zu können.

5.1 Psychologie an privaten Hochschulen studieren

Zum einen gibt es die Möglichkeit, an einer privaten Universität zu studieren. Hier sind die Kurse und Lerngruppen meist kleiner, als an staatlichen Unis, das Betreuungsverhältnis ist ausgewogener. Manche Hochschulen ermöglichen es den Studierenden, bereits während des Studiums Praxiserfahrungen zu machen, in einer Klinik zu arbeiten und Erfahrungen im Umgang mit Patienten zu sammeln. Wichtig ist, darauf zu achten, dass die Bachelor- und Masterabschlüsse, die man an einer privaten Hochschule erwirbt, auch staatlich anerkannt sind. Ein weiterer Faktor, den du bei der Wahl einer privaten Hochschule beachten solltest, sind die hohen Studiengebühren. Je nach Uni können die Gebühren bei 500 bis 1000 Euro liegen – pro Monat. Da den Hochschulen bewusst ist, dass dies eine große finanzielle Belastung für Studierende bedeutet, werden häufig Finanzierungsmodelle angeboten – wie etwa der umgekehrte Generationenvertrag. Dieses Modell wird beispielsweise an der Uni Witten/Herdecke  oder der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) angeboten. Weitere Möglichkeiten, die Studiengebühren zu finanzieren, ist die Bewerbung um ein Stipendium. Oder die Aufnahme eines Bildungskredites.

Empfohlene Studiengänge

Psychologie (B.Sc., Fernstudium)

Wirtschaftspsychologie (B.Sc.)

Wirtschaftspsychologie (B.A., Fernstudium)

6. Psychologie studieren im Ausland: Diese Alternativen gibt es!

Zum anderen ist es auch möglich, sich an einer ausländischen Hochschule für ein Psychologie-Studium einzuschreiben. Während in der Schweiz ein Psychologie-Studium nur möglich ist, wenn du nachweisen kannst, dass du auch in Deutschland zugelassen worden wärst, ist die Studiensituation in Österreich deutlich offener: In Österreich musst du zwar auch Abitur oder Fachabitur haben, um zum Psychologie-Studium zugelassen zu werden. Abgesehen davon entscheidet aber nicht ein NC darüber, wer die Chance auf einen Studienplatz bekommt, sondern alle Studieninteressierte müssen einen Aufnahmetest absolvieren und bestehen. Hier wird vor allem fachrelevantes Wissen aus Literatur für Studienanfänger geprüft – um welche Literatur es sich hierbei konkret handelt, wird vor dem Test auf den Webseiten der Universitäten bekanntgegeben. Außerdem werden formal-analytisches Denken und deutsches sowie englisches Textverständnis geprüft. Es findet keine Vorauswahl statt, sondern die Testergebnisse entscheiden darüber, ob eine Zulassung zum Psychologie-Studium erfolgt.

Der 3,5-stündige Aufnahmetest findet landesweit an allen staatlichen Hochschulen zeitgleich zum selben Termin statt. Das bedeutet, du kannst den Test pro Jahr nur an einer Universität absolvieren und solltest dir deshalb im Vorfeld darüber bewusst sein, welches deine Wunsch-Universität ist, an der du die Eignungsprüfung ablegen willst. Da die verschiedenen Universitäten teilweise auch unterschiedliche Schwerpunkte setzen, solltest du dir klarmachen, wo deine Interessen liegen: Eher auf der klassischen Psychologie? Auf der Wirtschaftspsychologie? Du kannst nur an der Hochschule studieren, an der du auch deinen Aufnahmetest abgelegt und bestanden hast.

6.1 Psychologie in den Niederlanden studieren

Wie in Österreich ist das Psychologie-Studium auch in den Niederlanden nicht mit einem NC belegt. Dafür gibt es allerdings den Numerus fixus: Übersteigt die Anzahl der passenden Bewerber die Anzahl der vorhandenen Studienplätze, entscheidet ein Losverfahren darüber, wer einen Platz bekommt. Hinzu kommt die Sprachbarriere: Je nach Universität ist die Unterrichtssprache Niederländisch und Englisch. Allerdings bieten einige Unis auch komplett englischsprachige Studiengänge an, etwa die Universiteit Leiden oder die Radboud University.

Neben einem Sprachnachweis kann es außerdem sein, dass die Hochschule einen Nachweis darüber einfordert, wie fit Studieninteressierte in Mathematik und Biologie sind – unter Umständen muss hier ein zusätzlicher Test absolviert werden, um ausreichendes Vorwissen in diesen Fächern zu belegen. 

Die Universitäten in den Niederlanden erheben Studiengebühren, die für das gesamte Jahr gelten. Für das Studienjahr 2018/19 lagen die Studiengebühren für EU-Studierende bei 2.060 Euro. Eine neue Regelung sieht jedoch vor, dass Studierende, die vor September 2018 noch kein Studium begonnen haben, in ihrem ersten Studienjahr nur die Hälfte der Gebühr, also knapp 1.030 Euro zahlen müssen.

An einer deutschen Hochschule keinen Platz bekommen? Versuch es im Ausland!

6.2 Psychologie studieren in Großbritannien

In Großbritannien entscheidet jede Hochschule jeweils selbst über die Voraussetzungen, die für das Studium erfüllt sein müssen, so also auch für das Psychologie-Studium. Da sich die Anforderungen von Uni zu Uni unterscheiden, musst du selbst tätig werden und recherchieren, an welcher Hochschule ein Studium für dich in Frage kommen könnte und ob du die jeweiligen Bestimmungen erfüllst.

Die Bewerbungen für einen Studienplatz laufen dann allerdings nicht über die Unis selbst, sondern über die zentralisierte, unabhängige UCAS (Universities and College Admissions Service). Beachte hier, dass du jeweils immer nur Bewerbungen für maximal fünf Unis pro Studienjahr gleichzeitig bei der UCAS einreichen kannst.

Ein wichtiger Punkt, den es bei einem Psychologie-Studium in England zu beachten gilt, sind die hohen Studiengebühren. Je nach Universität können sie bei bis zu 9.000 Pfund (ca. 10.000 Euro) pro Studienjahr liegen. Für ein Bachelor-Studium mit einer Dauer von drei Jahren können also bis zu 27.000 Pfund (31.000 Euro) anfallen. Für den Master kommen weitere Studiengebühren hinzu. Auch die Lebenshaltungskosten sind höher als in Deutschland. Um diese Kosten abdecken zu können, solltest du also prüfen, ob du Auslands-BAföG bekommst, dich für Stipendien bewerben oder über einen Studienkredit nachdenken.

Besser sieht es für Studierende aus dem EU-Ausland aktuell (zumindest noch) aus, wenn sie sich für ein Psychologie-Studium nicht in England, sondern in Schottland entscheiden. Hier gibt es nämlich keine Studiengebühren für Studierende aus der EU. Allerdings bleibt zu beobachten, wie sich die Situation nach dem Brexit in den nächsten Monaten und Jahren entwickelt.

Beachte außerdem, dass du ein Visum beantragen musst, wenn du dich für ein Psychologie-Studium in Großbritannien entscheidest. Mehr Informationen gibt es auf der Seite des British Council.

6.3 Psychologie studieren in Belgien

Auch in Belgien ist ein Psychologie-Studium möglich, es gibt hier keinen NC. Allerdings ist ein Studium in dem Benelux-Land sprachlich herausfordernd: Die Sprache, in der unterrichtet wird, richtet sich nach der Region, in der du studieren möchtest: Niederländisch, Französisch oder Deutsch. Dennoch musst du ausreichende Sprachkenntnisse in Französisch beziehungsweise Niederländisch nachweisen, um zum Studium zugelassen zu werden.

Als Psychotherapeut benötigst du Einfühlungsvermögen.

7. Psychologie auf Englisch studieren

Um deine interkulturellen Kompetenzen auszubauen, bietet es sich an, Psychologie auf Englisch zu studieren. So verbesserst du nicht nur deine Karrieremöglichkeiten, sondern kannst auch englischsprachigen Patienten helfen. Was du alles über das Psychologie Studium auf Englisch wissen musst, haben wir für dich zusammengetragen.

8. Berufsaussichten für Psychologie-Absolventen

Zwar werden im Bachelor-Studium wichtige Grundlagen und Theorien zur menschlichen Psyche, zum Erleben und Verhalten vermittelt, wer aber tatsächlich als Psychologe arbeiten möchte, muss in der Regel auch den Master in Psychologie absolvieren.

Master-Absolventen in Psychologie stehen nach ihrem Studium zahlreiche Möglichkeiten offen, die Beschäftigungsmöglichkeiten sind umfassend. Psychologen können in der Marktforschung, Personalarbeit oder Weiterbildung tätig sein. Oder als Kommunikationstrainer, Neuropsychologen, niedergelassene Therapeuten oder in der Klinik arbeiten. Auch der Einsatz im Gesundheitswesen, in Forschungs- und Bildungseinrichtungen – wie zum Beispiel in Schulen – ist möglich. Je nach gewünschtem Berufsfeld ist es unter Umständen nötig, weitere Fortbildungen zu machen, um in dem gewünschten Bereich das theoretische Wissen auch in der Praxis anwenden zu können.

8.1 Psychologie studieren: So wirst du Psychotherapeut/-in

Wer Psychologie studieren möchte, um später als Psychologischer Psychotherapeut arbeiten zu können, muss nach dem Masterstudium aktuell noch eine 3- bis 5-jährige Ausbildung absolvieren, die in aller Regel selbst bezahlt werden muss. Die Kosten hierfür liegen bei 10.000-15.000 Euro, je nach Bildungseinrichtung können sie aber auch höher ausfallen.

Allerdings soll die Psychotherapeutenausbildung reformiert werden: Ab dem Wintersemester 2020 soll es Psychotherapie als Studienfach geben. Das Direktstudium soll sich Bachelor und Master gliedern und mit einer staatlichen psychotherapeutischen Prüfung abgeschlossen werden. Wer besteht, bekommt die Approbation und damit die Erlaubnis zu behandeln. Um allerdings Behandlungen dann auch noch über die Krankenkasse abrechnen zu können, soll wiederum nochmal eine zusätzliche Ausbildung nötig sein.

Mehr Informationen zum Psychotherapie-Studium gibt es auf der Website des Bundesministeriums für Gesundheit.

9. Gehalt

Im Anschluss an die Psychotherapeuten-Ausbildung liegt das durchschnittliche Brutto-Einstiegsgehalt bei etwa 35.000 Euro im Jahr. Im öffentlichen Dienst steigt man nach seinem Master-Abschluss mit einem Gehalt ab 41.000 Euro im Jahr ein.

Alles in allem hängen die möglichen Beschäftigungsfelder und Verdienstmöglichkeiten aber stark davon ab, welchen Schwerpunkt du im Studium gewählt und für welche Art von Laufbahn du dich entschieden hast.

Weitere Infos zum Studium gibt es unter www.psychostudium.de und unter https://studium.dgps.de/infos-zum-studium/aufbau-des-psychologiestudiums/

10. Alles was du über das Psychologie Studium wissen musst

  • Du kannst dich auf verschiedene Fachrichtungen spezialisieren
  • Mathematik wird ein großer Teil deines Studiums sein
  • Der NC für Psychologie ist in der Regel sehr hoch
  • Du kannst an privaten Hochschulen Psychologie ohne NC studieren
  • Auch im Ausland ist ein NC freies Psychologie Studium möglich
  • Du kannst sowohl in Deutschland als auch im Ausland Psychologie auf Englisch studieren
  • Um deine Berufschancen zu erhöhen, solltest du auf jeden Fall einen Master dranhängen
  • Dein Einstiegsgehalt kann zwischen 35.000 und 41.000 Euro im Jahr liegen

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Veröffentlicht am 14. Mai 2019 um 07:35 Uhr von Johne95
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