Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Diese Universität zeichnet sich nicht nur durch ihr herausragendes Lehrangebot, sondern auch durch ihre internationale Ausrichtung aus. Denn etwa  4.000 der insgesamt über 24.000 Studierenden kommen aus dem Ausland - und zwar aus über 130 Staaten. Die Nähe zu Frankreich und der Schweiz machen Freiburg als Studienstandort zudem noch attraktiver.
Bundesland: 
Baden-Württemberg
Hochschultyp: 
Universität
Trägerschaft: 
staatlich
Promotionsrecht: 
Ja
Habilitationsrecht: 
Ja
Gründungsjahr: 
1457
Anzahl Studierende: 
25.158 (WS 2015/2016)

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Kommentare von Studierenden

Veröffentlicht am 31. Mai 2016 um 16:32 Uhr von Tamara
Die Uni ist in der schönsten Stadt Süddeutschlands und hat einen sehr guten Ruf für die Geisteswissenschaften. Es ist eine tolle Unistadt und man kann im Eucor-Programm auch Seminare in Basel, Karlsruhe oder in Frankreich belegen.
Veröffentlicht am 23. Aug 2018 um 10:41 Uhr von Gast
Die Uni und Fakultät lassen uns viele Möglichkeiten das Studium macht Spaß und es gibt eine gute Studieneingangsphase, sowie ein gutes Examenvorbereitungsprogramm. Die UB ist jedoch eine Katastrophe, was nicht an der Uni liegt, sondern an der UB-Leitung. Es gibt zu wenig Plätze und zu wenig Bücher. Zudem soll sie nachts geschlossen werden, was das Problem deutlich steigert.
Veröffentlicht am 29. Okt 2019 um 16:37 Uhr von Gast
Das Studium umfasst überwiegend die Chemie polymerer Strukturen, sowie die physikalischen Interaktionen von Makromolekülen. Ausgesprochen theoretisch, sehr wenig bis keine praxisnahen / anwendungstechnischen Beispiele, vor allem bei den physiklastigen Fächern, vom Grundlagenverständnis her jedoch sehr interessant. Die technische Seite fehlt gänzlich. Die Verknüpfung der Fächer auch. Teils identische Inhalte, jedoch immer Anwesenheitspflicht. Der Großteil der Vorlesungen findet klassisch mit Power Point statt. Diese stehen auch als Datei zur Verfügung, jedoch häufig erst im Nachhinein. Manchmal ist es auch Tafelarbeit zum selber Mitschreiben. Die Betreuung ist miserabel bis nicht vorhanden. Es wird an vielen Stellen deutlich, dass das dort beschäftigte und zuständige Personal den Studiengang selbst nicht ernst nimmt, teils wird dies auch direkt kommuniziert. Sprechstunden gibt es keine. Termine sind schwer zu kriegen. Die Professoren haben ihren Terminplan nicht im Griff. Bei anderen finden Termine auf dem Flur im Stehen statt. Von den Beschäftigten bekommt man den Eindruck, als wollten sie dort nicht arbeiten. Bockig, patzig, beleidigend, unverschämt, missraten, unwillig, völlig desinteressiert. Dafür, dass es sich um eine so große und alte Hochschule handelt ist das Lehrangebot sehr dünn. Auf Bedürfnisse oder gar Wünsche der Studierenden wird nicht eingegangen und interessieren auch nicht. Das spiegelt sich auch in der Notenvergabe wider, die andere Skalen und Maßstäbe zu haben scheinen, als angegeben. Die Bibliothek ist überwiegend für die Geisteswissenschaftler ausgestattet. Es gibt jedoch online viel Literatur, Bücher und Artikel, alles zum freien Download im Internet. Die Räume für die Vorlesungen waren groß genug und mit Tischen und Stühlen versehen. Die Labore sind sehr klein und eng. Das Equipment reicht nicht, um die Aufgaben, zum Beispiel in den Praktika, zu erfüllen. Durch das andauernde Tohuwabohu und den Anwesenheitspflichten ist eine eigene Gestaltung nicht möglich. Der Aufbau des Studiums ist sehr chaotisch und folgt keiner klaren Linie. Äußerst intransparent und von Willkür dominiert, sodass es sehr schwer fällt den Inhalten strukturiert und mit Lernerfolg nachzugehen. Richtlinien und Vorgaben werden ad hoc geändert, auch rückwirkend. Dadurch kann nicht in Regelstudienzeit absolviert werden, da immer etwas nachzuholen ist und Voraussetzungen für anderes fehlen. Insgesamt ist man dort nicht pro Student eingestellt. Viel Praxis kommt nicht vor. Es wird nicht für die Berufswelt in der freien Wirtschaft ausgebildet. Das bestätigt auch eine Nachfrage. Die Hochschule weiß selbst nicht, was mit diesem Studiengang zu machen ist. Das CareerCenter ist überflüssig und leistet keine Unterstützung. Auch auf Nachfrage nach konkreten Programmen oder ähnliches, weiß man dort über nichts Bescheid und kann auch keine konkreten Informationen liefern. Das Studium ist zweisprachig, sowohl Vorlesungen als auch Praktika.

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