Hochschule Trier

An den drei Standpunkten Birkenfeld, Idar-Oberstein und Trier tragen rund 7.200 Studenten in der Forschung in Umweltplanung, Gestaltung, Technik und Wirtschaft bei. Neben der Anbindung an Frankreich, Belgien und Luxemburg bietet der Standort Trier als älteste, von den Römern gegründete Stadt Deutschlands ein breit gefächertes Programm für Geschichtsinteressierte.
Bundesland: 
Rheinland-Pfalz
Hochschultyp: 
Hochschule/Fachhochschule
Trägerschaft: 
staatlich
Promotionsrecht: 
Nein
Habilitationsrecht: 
Nein
Gründungsjahr: 
1971
Anzahl Studierende: 
7.940 (WS 2015/2016)

Fakultäten/Fachbereiche:

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Kommentare von Studierenden

Veröffentlicht am 23. Aug 2018 um 15:42 Uhr von Gast
Die Hochschule ist in einer wunderschönen Stadt gelegen. Leider ist die Busanbindung des Campus nicht wirklich gut. An sonsten beherbergt der Campus, bis auf ausreichend öffentliche Sitzmöglichkeiten, alles was man als Student benötigt.
Veröffentlicht am 27. Mai 2021 um 15:29 Uhr von Gast
Es geht um die Tätigkeiten eines Professors, der die Gelegenheit genutzt hat aus den dort herrschenden Zuständen in eigener Sache Profit zu schlagen. Es handelte sich hierbei auch um Beziehungen zu weiblichen Studentinnen und auch finanzielle Tätigkeiten, die bei Weitem nicht im Rahmen und dem Tätigkeitsfeld des Professors gelegen haben Leider ging die Führung dieses Studienfachs in eine Richtung, die meiner Meinung nach, sehr schief lag. Viele ausländische Studenten kamen an die Hochschule und meinten diese Art des Studierens und Umgangs sei Normalität in Deutschland. Vielleicht, im Idealfall nicht. Die offenen Konflikte haben mehrfach, fortwährend, die Qualität des Studiums gemindert, was mehr und mehr die Kommunikation aller 'im Team' gemindert hat. Ich denke, der Fokus eines Studiums, meiner Meinung nach, sollte in den Lehr-Inhalten liegen - nicht in offen ausgetragenen Konflikten. Wie meine ich das: durch dieses Fehlverhalten, wurden auch nicht die vielen kulturellen und sozialen Hintergründe der anderen Studenten geschätzt, darauf eingegangen. In der Realität, zumindest wie ich sie jeden Tag dort vorfand, gab es nur noch Vorurteile und rassistische Bemerkungen ( was in einer Schule/Uni auch vorkommen kann zwischen jungen Leuten - aber man muss Aufklären!). Und dies wäre -nach mir und so vielen anderen auch, gewünscht- die Aufgabe der Vorgesetzten gewesen, Konflikte zu lösen und diese Probleme zu erklären und natürlich dabei nicht die Inhalte und Themen eines Studiengangs zu vernachlässigen - denn dafür sind sie doch ausgebildet als Professoren!!! Es gab oftmals offenkundig ausgesprochene Beleidigungen, Wutausbrüche vor gesammelter Mannschaft dieser Person, die ich hinnahm und viele der anderen jungen Student*innen auch. Nichts gegen Anschuldigungen und Attacken zu sagen oder tun zu können wurde zur Normalität und Alltag, mit einem mehr als ungesundem, zwar toxischem Klima. Überdies: Streitgespräche, die zwischen der Leiterin des Fachbereichs und des Professors stattfanden, bzw. konträr: stilles Schweigen. Eine Mischung aus privatem Streitgespräch und Geschäftlichem beider Personen, denn es fand offenkundig nicht nur beruflich, sondern auch privat eine intime Beziehungen zwischen den beiden Leitern statt, was aber niemals ausgesprochen wurde, nur angedeutet, aber im Mittelpunkt des ganzen Arbeitsalltags beider Personen stand - und folge dessen leider auch der ganzen Schüler/ Studenten - Gift für jegliche Beziehung. Diese Beziehung wurde dann mit einer Heirat, übrigens nachdem ich den Studiengang bereits verlassen hatte, offiziell gemacht. Dieses Studienfach ist eine Abzweigung eines größeren Fachbereichs und deswegen auch kaum bezuschusst gewesen, oftmals nicht als Wissenschaft angesehen, denn es geht um rein praktisches Arbeiten. Auch die Räumlichkeiten waren auf die Anzahl der Schüler minimal, Geräte veraltet, es lastete viel Druck auf den Vorgesetzten, um Geld in die 'Kasse' zu kriegen, demnach es gab diese beiden Professoren (die erwähnten) für die große Anzahl. Die Räumlichkeiten dieses Studiengangs lagen in einer kleinen Kreisstadt, die (leider) ihre besten Jahre hinter sich gehabt hat, an die Gebäude einer normalen Schule und an eine Berufsschule angegliedert. Die eigentliche Hochschule mit den Mitstudenten aus anderen Fachbereichen befand sich einige hundert Kilometer entfernt, in einer Großstadt. Leider haben die Professoren kein Interesse gezeigt, irgendwelche Konflikte und Probleme zu lösen. Dinge, die angesprochen wurden, sind buchstäblich unter den Tisch gekehrt worden.

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