Ein Angebot der Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg. Für den Inhalt ist die Hochschule verantwortlich.

Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg

Hochschultyp: 
Hochschule/Fachhochschule
Promotionsrecht: 
Nein
Habilitationsrecht: 
Nein
Gründungsjahr: 
1967
Anzahl Studierende: 
414 (SoSe 2016)

Fakultäten/Fachbereiche:

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Kommentare von Studierenden

Veröffentlicht am 15. Aug 2018 um 11:33 Uhr von Gast
Obwohl es eine privates Unternehmen ist und die Studenten somit die Kunden darstellen, werden diese nicht als solche behandelt. Stets wird mit der Unterfinanzierung argumentiert und die Reaktion zieht so aus, dass man unter dem Deckmantel der Interdisziplinarität Seminare für alle öffnet und sie so massiv an Qualität einbüßen. Die Dozenten in der bildenden Kunst sind über alle Maßen engagiert sowie inhaltlich gut aufgestellt aber besonders die Theoriefächer beginnen sprichwörtlich immer wieder bei "Adam und Eva" anfangen muss. Es werden Masterveranstalltungen mit teilweise mit Studenten im 2ten Semestern aufgefüllt und erreichen damit kaum eine entsprechende Ebene. Der größte Witz ist aber, dass es kaum ein schlechteres und komplizierteres Wlan gibt als an dieser Hochschule. Oft hat man das Gefühl man bezahlt dafür, dass die Hochschule nicht stirbt und nicht weil man eine entsprechende Gegenleistung erfährt. Viel Potenzial geht verloren, da viele Studenten in den ersten zwei Jahren viel "know how" bei den Dozenten abgreifen und dann an andere Unis und Hochschulen wechseln.
Veröffentlicht am 05. Jul 2019 um 12:01 Uhr von Gast
Ich denke es ist an der Zeit, dass es mal einer sagt: Vergleicht man diese Hochschule mit anderen auch ausländischen Kunstschulen in denen noch (bzw. wieder) solides Maler-Handwerk gelehrt wird wie z.B. der Angel Akademie of Arts (Florenz), dann muss man feststellen, dass sich das Niveau dort in eher unteren Bereichen bewegt. Viele sind heute dort Professoren, weil sie der ehemaligen Schulleiterin - sehr freundlich gesagt - nach dem Mund geredet haben und dort zu jeder Zeit eine Art von Gesinnungs-Diktatur geherrscht hat. Auch Quoten-Professorinnen sind dort vorzufinden. Die Notenvergabe in dieser Einrichtung ist nicht am Können, sondern eher am "Glauben an die Wirksamkeit der Kunst-Therapie" und an Ideologie ausgerichtet. Was hierbei herauskommt sind dann sogenannte "pädagogische Noten", die mit den tatsächlichen Fähigkeiten des Einzelnen so überhaupt nichts zu tun haben! So werden unliebsame Kritiker dann auch noch aus dem Wege geräumt, indem man ihre weitere Karriere ruiniert! - Finger weg von dieser Einrichtung!

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Fax: 04205 3949-79
E-Mail: info@hks-ottersberg.de
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