Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen

Bundesland: 
Nordrhein-Westfalen
Hochschultyp: 
Hochschule/Fachhochschule
Trägerschaft: 
kirchlich, staatlich anerkannt
Promotionsrecht: 
Nein
Habilitationsrecht: 
Nein
Gründungsjahr: 
1971
Anzahl Studierende: 
5.263 (WS 2015/2016)

Fakultäten/Fachbereiche:

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Kommentare von Studierenden

Veröffentlicht am 25. Aug 2016 um 00:15 Uhr von Gast
Die Katholische Hoschule (Standort Paderborn) ist von der Technik und den Räumlichkeiten leider nicht modern ausgestattet. Es gibt wenig PC-Arbeitsplätze und auch sonst wenig Arbeitsräume für die Studierenden, in denen man gemeinsam Präsentationen oder ähnliches vorbereiten kann. Der größte Hörsaal bietet nur 90 Studierenden Platz, weshalb man oft auf die Räumlichkeiten der Theologischen Fakultät ausweichen muss. Ein neues Gebäude mit größeren Vorlesungssäälen ist aber in Planung :) Auch ist die Bibliothek am Standort nicht sehr gut ausgestattet. Viele Bücher sind sehr veraltet. Dabei fordern die meisten Professoren in den Hausarbeiten Werke die nicht vor dem Jahr 2000 erschienen sind. Zum Glück gibt es die Option der Fernleihe ;) Zudem hat die Bibliothek schlechte und studentenunfreundliche Öffnungszeiten (8.00 bis 17.00 Uhr; am Wochenende geschlossen). Die Cafeteria am Standort in Paderborn hat leider vor gut zwei Jahren geschlossen. So gab es nur die Möglichkeit an Automaten Getränke oder Snacks zu erwerben. Aber dieses Problem wird derzeit durch den Bau einer gemeinsamen Mensa mit der Theologischen Fakultät beseitigt. Auch sonst gist es an der KatHO in Paderborn leider kein wirkliches Campusleben. Dies ist wohl auf die Größe der FH und die Anzahl der Studierenden zurückzuführen. Der nächste Bäcker befindet sich in der Innenstadt (ca. 15 Minuten Fußweg). Was aber als großer Pluspunkt gewertet werden kann ist das "schulische lernen" an der KatHO. Häufig sind die Teilnahmezahlen für Seminare oder Vorlesungen auf 15 bis 30 Personen beschränkt, sodass man von den Dozenten mehr gefordert wird und sich auch oft mündlich einbringen muss. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass man viel lernt und sich weniger mit anderen Dingen beschäftigt. Auch wird in den Vorlesungen sowie Seminaren von den Studierenden häufig eine Eigenleistung z.B. in Form einer Präsentation verlangt, um einen Teilnahmeschein zu erhalten. Dies hat auch einen großen Lerneffekt. Die überschaubaren Teilnehmerzahlen ermöglichen zudem einen engeren Kontakt zu den Dozenten. Diese reagieren im Hinblick auf Hausarbeiten meist zügig auf E-Mails oder bieten neben dem Besuch in der Sprechspunde auch Telefonate an. Würde die Ausstattung der KatHO optimiert werden, wäre ein Studium an der Fachhochschule mehr als empfehlenswert!

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