Architektur studieren: Das musst du wissen!

Sascha Gull - 03.09.2022

Architektur studieren skizzieren

Entwerfen, planen, umsetzen: Das Architekturstudium ist sehr vielfältig. | Foto: SolisImages/Getty Images

Architektur studieren passt zu dir, wenn…

  • du kreativ bist.
  • du eine gewisse handwerkliche Begabung mitbringst.
  • du ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen hast.
  • du Spaß daran hast, Gebäude zu entwerfen.

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Voraussetzungen für ein Architekturstudium

Die Voraussetzungen, um Architektur zu studieren, können von Universität zu Universität variieren. Sowohl dein NC als auch das Bestehen eines Eignungstests können dir zum Studium verhelfen.

Numerus Clausus

An einigen Unis werden die Studienplätze für Architektur anhand des NCs vergeben. Wie hoch dieser ist, hängt von der jeweiligen Hochschule ab, an der du studieren möchtest. Im Wintersemester 19/20 gab es in Sachen NC eine große Spannbreite an den Universitäten, an der TU Berlin lag dieser bei 1,5, an anderen Universitäten mit NC-Verfahren wurden alle Bewerber /-innen zugelassen.

Hochschule Semester NC
TU Berlin WS 22/23 1,5
Leibnitz Universität Hannover WS 22/23 2,1
Universität Kassel WS 22/23 3,0
Fachhochschule Potsdam WS 22/23 2,0
TU Darmstadt WS 22/23 2,7
TU Dortmund WS 22/23 2,7
Universität Wuppertal WS 22/23 2,3

Auswahlverfahren

Doch nicht alle Hochschulen haben einen Numerus Clausus festgelegt. Einige Universitäten fordern für die Einschreibung das Bestehen eines Eignungstests, zu nennen ist hier beispielsweise die TH Köln, oder das Einreichen einer Mappe. In dieser sollten unter anderem enthalten sein:

  • Perspektivische Zeichnungen
  • Vergrößerungsskizzen
  • Anschnittsdarstellungen

Mit diesen Probearbeiten sollst du beweisen, dass du kreativ und technisch versiert bist. 

Praktikum

An den meisten Hochschulen ist außerdem ein Pflichtpraktikum vor Studienbeginn eine Zulassungsvoraussetzung. Dieses musst du in der Regel auf einer Baustelle ableisten, um einen Einblick in die praktischen Tätigkeiten und die Vorgänge auf dem Bau zu erlangen. Die Dauer des Praktikums liegt zumeist bei acht Wochen. Davon müssen vier Wochen vor Studienbeginn nachgewiesen werden.

Hier findest du Informationen zu passenden Studiengängen in Deutschland

Auf den Profilen der Hochschulen kannst du dich über deinen Wunsch-Studiengang informieren, oder ganz einfach mit einem Klick Infomaterial anfordern!

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Diese Inhalte erwarten dich

Das Architekturstudium lässt sich in Bachelor- und Master-Studiengänge einteilen. Während im Bachelorstudium vor allem allgemeine Grundlagen vermittelt werden, kannst du dich im Masterstudium für einen Schwerpunkt entscheiden. 

Inhalte des Bachelor-Studiums

In den drei Basisfächern 

  • Entwurf
  • Gestaltung
  • Darstellung 

stehen sowohl kreative als auch technische Übungen im Vordergrund. So beschäftigst du dich in den Kursen einerseits mit dem perspektivischen, freihändischen Zeichnen oder Modellieren, aber auch mit wichtigen Computertechniken. Dabei spielen vor allem die Datenverarbeitung und der Umgang mit CAD-Software (Computer-aided Design) eine wichtige Rolle. Ein Hang zur Kreativität ist also von Vorteil, wenn du Architektur studieren willst.

Konstruktion und Technik:

Im Bereich Konstruktion und Technik wird in erster Linie technisches Wissen vermittelt. Das geschieht in den Seminaren wie:

  • Tragwerkslehre
  • Baustofftechnologie
  • Bauphysik
  • Bauchemie
  • Bauschadensanalyse

Hier erfährst du, was für die Statik und Stabilität von Gebäuden wichtig ist, wie hygienische, komfortable Wohn- und Arbeitsbedingungen sichergestellt werden können, wie Baumaterialien hergestellt, verarbeitet und verwendet, Energie eingespart und Bauschäden vermieden werden können.

Recht und Wirtschaft:

Architektur studieren ist zudem eng mit rechtlichen und wirtschaftlichen Themen verbunden. Hier belegst du beispielsweise Seminare zu Baurecht oder Bauwirtschaftsmanagement.

Im Fach Baurecht erläutern die Dozenten /-innen die grundlegenden Inhalte aus dem öffentlichen Baurecht, zum Beispiel den Ablauf des Baugenehmigungsverfahrens oder die Erstellung von Bebauungsplänen. Dahingegen liegt im Bauwirtschaftsmanagement der Fokus auf wirtschaftlichen Aspekten, wie dem Architektenhonorar und der Ausschreibung und Vergabe von Aufträgen.

Baugeschichte:

Der Bereich Baugeschichte beschäftigt sich mit Bauten aus unterschiedlichen Epochen und Kulturen, beginnend bei den Ägyptern bis zum Bauhaus sowie der Formenlehre. Das Ziel besteht darin, dir zu erklären, welchen Einfluss die verschiedenen politischen, ökonomischen und kulturellen Strömungen für die Architektur besitzen.

Für einen Studierenden  im dritten Semester könnte der Stundenplan vereinfacht ungefähr so aussehen: 

  Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
8-10 Uhr   Städtebau      
10-12 Uhr Bauphysik     Städtebau Übung  
12-14 Uhr Projekt Entwurf Wahlfach: Nachhaltiges Bauen Bauphysik Übung Tragwerkslehre Modellbau
14-16 Uhr       Tragwerkslehre Modellbau

Inhalte des Master-Studiums

Möchtest du anschließend noch einen Master studieren, musst du dich darauf einstellen, dass die Inhalte des Master-Studiengangs Architektur je nach Angebot sehr unterschiedlich sind. Generell bauen sie auf dem Bachelor auf und dienen der Vertiefung bzw. Spezialisierung des erworbenen Wissens. Doch es gibt noch einige speziellere Angebote und Schwerpunkt-Studiengänge wie "Architektur und Städtebau" an der Universität Hannover.

Landschaftsarchitektur:

An der FH Erfurt, der Hochschule Westfalen Lippe und weiteren Hochschulen kannst du den Master-Studiengang Landschaftsarchitektur belegen. In diesem beschäftigst du dich mit dem Entwurf, der Planung und Umgestaltung von Landschaften, die noch nicht bebaut sind. Unter solche Landschaften fallen beispielsweise Parks und Freizeitanlagen. Du trägst also aktiv zur Verbesserung von freien Flächen im städtischen oder ländlichen Raum bei.

Projektentwicklung:

Der Master "Projektentwicklung" der Hochschule Bochum rückt die Initiierung, das Entwerfen, Management und die Vermarktung von Projekten in den Studienmittelpunkt. Unter Berücksichtigung von wirtschaftlichen, soziologischen und politischen Einflussfaktoren geht es um die Herausforderungen des demografischen Wandels für die Städteentwicklung, die Standortanalyse oder Public-Private-Partnership-Projekte.

Denkmalpflege:

Diesen Studiengang kannst du beispielsweise an der TU Berlin oder der Otto-Friedrich-Universität Bamberg studieren. Hier lernst du alles rund um die Erhaltung und Unterhaltung von Denkmälern, also nicht nur technische und handwerkliche Maßnahmen, sondern auch künstlerische Maßnahmen, die durchgeführt werden müssen, um die Denkmäler zu schützen und zu restaurieren.

Ökologisches Bauen:

Die Hochschule Ostwestfalen-Lippe bietet den Studiengang Nachhaltiges Bauen und Bewirtschaften an und an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg existiert das Fach Klimagerechtes Bauen und Betreiben. An der Hochschule Nordhausen gibt es außerdem den Studiengang Energetisch-Ökologischer Stadtumbau. Möchtest du also aktiv mitwirken, wenn es um unseren ökologischen Fußabdruck geht, bist du in diesen Studiengängen sicher gut aufgehoben.

Ein breit aufgestellter Architektur-Master, der Seminare aus verschiedenen Bereichen anbietet, könnte für Studierende im ersten Semester in etwa so einen Stundenplan bieten:

  Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
10-12 Uhr Projektmanagement     Denkmalpflege  
12-14 Uhr Projektmanagement Entwurf Städtebau Denkmalpflege  
14-16 Uhr   Entwurf Städtebau    

Ablauf und Dauer

Die Dauer des Bachelor-Studiums liegt zwischen sechs und acht Semestern Regelstudienzeit. Einige Fachhochschulen und Universitäten haben sich für ein achtsemestriges Bachelor-Studium entschieden, da die Architektenkammer das sechssemestrige Studium als nicht ausreichend berufsqualifizierend bewertet. Willst du Architektur studieren, ist das insofern für dich wichtig, weil die Architektenkammer den geschützten Titel "Architekt /-in" vergibt. Das verlängerte Angebot soll den Bachelor aufwerten und die Ernennung von Absolventen /-innen zu Architekten /-innen gewährleisten.

Zu Beginn deines Studiums stehen erst einmal Grundlagen in:

  • Tragwerkslehre 
  • Architekturgeschichte
  • Baustoffkunde

auf dem Stundenplan. In den höheren Semestern widmest du dich dann vor allem praktischen Projekten, in denen du das Gelernte anwenden musst. Dabei geht es dann zum Beispiel darum, bei echten Bauprojekten mitzuwirken.

Zusätzlich zum Studium wird an einigen Hochschulen ein Praktikum verlangt. Der Zeitraum ist abhängig von der Hochschule – es kann also vorkommen, dass du nur für sechs Wochen ins Praktikum gehen musst oder aber auch für sechs Monate. Informiere dich am besten bereits einige Semester zuvor über mögliche Betriebe im Baugewerbe oder über Architekturbüros, die für dich als Arbeitgeber /-in während dieser Zeit infrage kommen. Vergiss nicht: Ein Praktikum ist eine gute Möglichkeit für dich, Praxiserfahrung zu sammeln und Kontakte in der Arbeitswelt zu knüpfen.

Kosten

Während des Studiums musst du nicht nur mit Semestergebühren und Lebensunterhaltskosten rechnen. Das Architekturstudium kann durch die verschiedenen Anforderungen, wie beispielsweise den Modellbau, zu unerwarteten Kosten führen. Einplanen solltest du also unbedingt:

  • Zeichenmaterial
  • Software
  • Modellbau

Mittlerweile werden zum Glück einige Programme kostenlos zur Verfügung gestellt und auch beim Modellbau kannst du sparen, indem du beispielsweise eigenes Material wiederverwendest. Dennoch können sich Ausgaben diesbezüglich auf 150 bis 300 € pro Semester belaufen.

Eine Möglichkeit, sich außerhalb von Nebenjobs etwas dazuzuverdienen, sind Ausschreibungen. Vor allem in den letzten Semestern und im Master ist diese Möglichkeit empfehlenswert, da du somit auch dein Portfolio aufstocken kannst.

Hochschule finden

In Deutschland kannst du an etwa 70 staatlichen und privaten Universitäten und Fachhochschulen den Studiengang Architektur studieren. Je nach Hochschule unterscheiden sich sowohl die Art des Abschlusses als auch die Studiendauer. 

Es gibt:

  • Bachelor of Arts (B.A.)
  • Bachelor of Science (B.Sc.)
  • Bachelor of Engineering (B.Eng.)

Alternativen zum Präsenzstudium

Wenn du Architekt /-in werden möchtest, gibt es für dich zusätzlich zum Vollzeit-Präsenzstudium noch weitere Alternativen.

Duales Studium

Ein duales Studium verbindet Theorie und Praxis, was für dich im späteren Berufsleben sehr gute Voraussetzungen schafft. Neben dem Unterricht an der Uni arbeitest du bereits fest in einem Betrieb mit und bekommst so viel Praxiserfahrung und knüpfst wichtige Kontakte in der Branche. Architektur als dualer Studiengang wird beispielsweise von der Hochschule 21, der Hochschule Mainz und der Hochschule Coburg angeboten.

Berufsbegleitendes Studium & Fernstudium

Du stehst bereits mitten im Berufsleben, vielleicht sogar schon in einer ähnlichen Branche? Dann ist vielleicht ein berufsbegleitendes Studium oder ein Architektur-Fernstudium das richtige für dich, denn Studiengänge dieser Art sind darauf eingerichtet, dass du einer anderen Tätigkeit Vollzeit nachgehst.

Einen berufsbegleitenden Studiengang bietet die Hochschule Bremen an, er nennt sich Architektur / Environmental Design. Ein Fernstudium kannst du beispielsweise im Master an der Hochschule Wismar, mit dem Studiengang Architektur und Umwelt, belegen.

Wissen

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Berufsaussichten & Gehalt

Die Berufsaussichten für Architekten /-innen sind den Angaben der Bundesagentur für Arbeit zufolge gut. Aufgrund niedriger Zinssätze stieg die Auftragslage in der Baubranche in den vergangenen Jahren an und es führte zu einer hohen Investitionsbereitschaft. Von dieser positiven Entwicklung profitieren auch Architekten /-innen. 

Als ausgebildeter /-e Architekt /-in kannst du entweder selbstständig tätig sein oder bei Denkmalschutzbehörden, Bauämtern und Immobilienfirmen arbeiten. Aber Achtung: Um von der Architektenkammer als Architekt /-in anerkannt zu werden, musst du auch nach dem Studium oft noch zwei Jahre Berufserfahrung nachweisen.

Als Einstiegsgehalt hält die Bundesarchitektenkammer einen Bruttomonatslohn von etwa 2.850 Euro für angemessen. Dieser Wert ist jedoch nur eine Empfehlung und nicht verbindlich. Realistisch ist ein Einstiegsgehalt zwischen 2.300 Euro und 2.800 Euro. Je besser die praktischen Erfahrungen im Bereich Ausführungsplanung (Ausschreibung, Vergabe und Bauüberwachung), desto größer ist die Chance auf ein höheres Gehalt.

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Alternative Studiengänge

Neben Architektur gibt es noch einige andere Studienfächer, die kreative und technische Elemente verbinden. Wir stellen dir die Alternativen vor:

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FAQ: Häufig gestellte Fragen

Welchen NC für Architektur?

Der für ein Architekturstudium benötigte NC ist von Hochschule zu Hochschule verschieden. Wenn es einen NC gibt liegt er meist zwischen 1,7 und 2,7. Es gibt auch Universitäten, bei denen der NC keine Rolle spielt, sondern ein Eignungstest oder eine Bewerbungsmappe verlangt wird.

Was braucht man um Architektur zu studieren?

Du benötigst wie bei allen Studiengänge erst einmal die Hochschul- oder Fachhochschulreife. Außerdem ist an einigen Universitäten ein Praktikum auf einer Baustelle vor dem Studium Pflicht. Ob du einen Studienplatz bekommst, hängt dann vom jeweiligen Auswahlverfahren der Hochschule ab. 

Wie lange dauert es Architektur zu studieren?

Das Architekturstudium dauert je nach Studienordnung an den Hochschulen zwischen sechs und acht Semestern.

Überblick

  • Du kannst Architektur sowohl an einer Hochschule als auch dual oder im Fernstudium und berufsbegleitend studieren.
  • Es gibt verschiedene Auswahlverfahren an den Hochschulen, vom NC bis zu einer Bewerbungsmappe.
  • Im Bachelor lernst du die Grundlagen der Architektur kennen, während du dich im Master weiter spezialisieren kannst.
  • Dein Einstiegsgehalt liegt bei 2.300 Euro bis 2.800 Euro. Je mehr praktische Erfahrung du hast, umso höher wird es.

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